Ringer Web

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Geschrieben von Oliver Stach
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Achtung vorsorgliche Einstellung des Trainings am Landesleistungszentrum Schifferstadt!!
Quelle: ARGE Ringen Rheinland Pfalz vom 16.03.2020
   

Hallo zusammen,

die ARGE Ringen Rheinland- Pfalz ist für die sportlichen Belange im Landesleistungszentrum (LLZ) Schifferstadt verantwortlich.

Nach Rücksprache mit der Mehrheit des geschäftsführenden Präsidiums der ARGE –Ringen wird auf Grund der weiter um sich greifenden Pandemie, die durch das CORONA - Virus verursacht wird, und zu Wohle der Gesundheit unserer jungen Athleten und der Trainer sehen wir uns veranlasst das Training im Landesleistungszentrum vorsorglich bis zum 20.04.2020 mit sofortiger Wirkung auszusetzen.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Jürgen Albert

Leistungssportbeauftragter und

Leiter Landesleistungszentrum

   
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Absage der geplanten Liga-Besprechung
Quelle: ARGE Ringen Rheinland Pfalz vom 14.03.2020
   

Liebe Sportfreunde,

 

"Der Eigenanteil an der Reduzierung von Neuinfektionen ist, die Sozialkontakte um (wenigstens) 50% zu reduzieren!"

So ähnlich waren die Worte unserer Bundeskanzlerin, Frau Merkel, mit denen sie uns zu einer Art Selbstdisziplin aufgerufen hat.

 

Aus diesem Grund hat sich der Vorstand der ARGE, auch aufgrund konstruktiver Kritik aus Euren Reihen,

aber vor allem im Bewusstsein seiner Stellung "mit einem guten Beispiel voranzugehen",

zur Absage der Liga-Besprechung am 20. März 2020 entschlossen.

 

Wir denken hier an unsere aller Gesundheit!

 

Um nicht wichtige Vorbereitungszeit zu verlieren, werden die Verantwortlichen im Präsidium die Sonderbestimmungen entwerfen und Euch im Laufe der nächsten Woche zusenden. Vielleicht gelingt es uns, die Eckdaten der Rheinland- Pfalz Liga ohne ein persönliches Zusammentreffen festzulegen.

                         

Mit sportlichem Gruß

 

das geschäftsführende Präsidium der ARGE Ringen Rheinland - Pfalz

   
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Corona Virus - Sportbetrieb vermeiden!
Quelle: ARGE Ringen Rheinland Pfalz vom 14.03.2020
   

Sehr geehrte Sportfreunde,

aufgrund der jüngsten Entwicklungen im Rahmen der Corona-Virus Epidemie und den Reaktionen in den bundesweiten Verbänden möchten

wir Euch bitten, den Trainingsbetrieb in den nächsten Wochen einzustellen, damit die Verbreitung des Virus eingedämmt werden kann.

In unserem Sport, in dem der Körperkontakt nicht zu vermeiden ist, gibt es keine wirksame Möglichkeit die Virusverbreitung zu unterbinden.

Das Wohl Eurer Sportler, den Trainern, den Familien und der Allgemeinheit muss höchste Priorität eingeräumt werden.

Herzlichen Dank für Euer Verständnis und bleibt gesund

Thomas Ferdinand

Vize-Präsident Sport

ARGE Rheinland-Pfalz

   
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Achtung ! Aktuelle Information zur Durchf?hrung Turnieren und Meisterschaften
Quelle: ARGE Ringen Rheinland Pfalz vom 12.03.2020
   

Der DRB hat heute mitgeteilt, das nach mehreren Besprechungen und unter Abwägung aller Seiten hat der DRB Vorstand unter Einbeziehung der Referate Jugend und Medizin heute nach einer Telefonkonferenz entschieden folgende Deutsche Meisterschaften zu verlegen:

DM B-Jugend Freistil und griechisch-römischer Stil

DM A-Jugend Freistil und griechisch-römischer Stil

DM weibliche Jugend

Der DRB Jugendausschuss wird unter Berücksichtigung der Entwicklungen rund um den Coronavirus versuchen gemeinsam mit den Ausrichtervereinen neue Termine ab ca. Juni 2020 zu finden.

Für die Deutschen Meisterschaften der anderen Altersklassen soll im Augenblick die Entwicklung der nächsten 14 Tage abgewartet werden und dann am 26./27. März 2020 hierzu eine Entscheidung getroffen werden.

Alle Turniere und Meisterschaften auf Vereins-, Bezirks- und Landesebene können ab sofort bis zum 20. April 2020 nicht zur Ausrichtung kommen!

Mit sportlichen Grüßen

Jürgen Hoffmann

Sportreferent ARGE

   
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Wrestling Tigers Rhein-Nahe? melden f?r die neue Bundesliga
Quelle: ARGE Ringen Rheinland Pfalz vom 03.03.2020
   

Die „Wrestling Tigers Rhein-Nahe“, der amtierende Meister der Rheinland-Pfalz-Liga, haben beim Deutschen Ringer-Bund (DRB) den Antrag auf Start in der Bundesliga für die Saison 2020/21 gestellt und ein Team für die höchste Klasse im deutschen Ringen gemeldet. Die „Wrestling Tigers Rhein-Nahe“ sind eine Wettkampfgemeinschaft, die vom VfL Bad Kreuznach, dem TSV Langenlonsheim und der Rheinlandseiche Büdesheim zu Beginn der Verbandsrunde 2019 gebildet wurde.

Erstmals in der schon langen Geschichte des 1949 gegründeten Schwerathletikverbandes Rheinland nimmt damit ein Team aus dem Rheinland an der höchsten Liga im Ringen, der Bundesliga, teil. „Das ist für die Ringer im Rheinland schon etwas ganz Besonderes und eine großartige Leistung“, freut sich Thomas Ferdinand, der Präsident des Schwerathletikverbandes Rheinland. Und es sei auch Ausdruck der hervorragenden Arbeit der drei Vereine an der Nahe mit ihrem Trainer Karl-Heinz Helbing, dem Stab mit Geschäftsführer Oliver Eich und auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Matte. „Das wird dem Ringen im Rheinland ganz sicher weiteren Auftrieb geben“, ist sich Thomas Ferdinand sicher.

Dabei geht er davon aus, dass es für die Fans auch viele spannende Mattenduelle gibt. „Neben dem Team von der Nahe sind ja auch Alemannia Nackenheim und der ASV Mainz 88 in der Bundesliga. Das sind Derbys, die sicher viele Zuschauer anziehen werden“, freut sich der Verbandspräsident schon jetzt.

Für den Schwerathletikverband Rheinland ist das jedenfalls eine Zäsur. 1959 starteten mit der SG Koblenz/Niederelbert, dem AC Oberstein und dem VfL Bad Kreuznach erstmals Vereine aus dem Rheinland in der damals höchsten Liga im Ringen, der Gruppenliga Südwest, nachdem sich mehrere Teams aus anderen Landesverbänden aus dieser Liga zurückgezogen hatten. Bad Kreuznach und Oberstein landeten hier am Tabellenende, die aus dem TuS Rei Koblenz und Blau-Weiß Niederelbert gebildete Wettkampfgemeinschaft wurde im ersten Jahr gleich Vierter, ein Jahr später, als diese WKG das einzige rheinländische Team in dieser Liga startete, wurde die Mannschaft hinter dem VfK Schifferstadt sogar Vizemeister. Doch 1961 zerbrach die Gruppenliga, es entstand wieder eine eigene Oberliga Rheinland-Pfalz. Doch immerhin waren damals nach dem Krieg erstmals wieder rheinländische Vereine in der höchsten Ringerliga vertreten.

Anfang der 1960er Jahre stand der ASV Siegfried Koblenz mehrfach in den Aufstiegskämpfen zur höchsten Ringerliga, ohne den Aufstieg zu schaffen. Ab 1971 nahm der ASV in einer WKG mit Eiche Metternich an der neu gebildeten 2. Bundesliga (Regionalliga) teil, allerdings wurde die WKG 1973 bereits wieder aufgelöst.

Erst in den 1980er Jahren stieg mit dem Langenlonsheimer SC wieder eine Mannschaft aus dem Rheinland in die 2. Bundesliga auf. In der ersten Saison belegten sie 1989 den sechsten Platz, ein Jahr später wurden die Ringer von der Nahe Dritter der 2. Liga und 1991 sogar „Herbstmeister“, was den Traum von der 1. Bundesliga wachrief. Am Ende blieb der fünfte Platz. 1992 stieg der Langenlonsheimer SC aufgrund von Umstrukturierungen in den Ringer-Ligen als Drittletzter in die Oberliga ab.

1998 folgte ein weiterer rheinländischer Verein in der 2. Bundesliga, der VfL Bad Kreuznach, damals verstärkt mit mehreren jungen Talenten und erfahrenen Sportlern. Eigentlich hatte der Verein als Dritter der Regionalliga den Aufstieg knapp verpasst, doch es fehlten Mannschaften für eine vollständige Staffel, so dass die Kreuznacher gefragt wurden und nach kurzem Überlegen erfolgte die Zusage. Doch ohne ausreichende Vorbereitung gab es Niederlagen, die Zuschauer blieben aus, das Team fiel auseinander. Am Ende stieg die Mannschaft als Letzter wieder ab.

Nun gehören diese beiden Teams, die zuletzt für das Rheinland in der 2. Bundesliga waren, zu der neuen Wettkampfgemeinschaft, die nun erstmals das Rheinland in der 1. Bundesliga vertreten. „Und ich bin überzeugt, dass alle Ringer-Fans aus unserem Verband dem Team ganz fest die Daumen drücken“, so Thomas Ferdinand.

  14. Januar 2020/dj

   
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Deutsche Junioren-Meisterschaften im freien Stil 2021 an der Nahe
Quelle: ARGE Ringen Rheinland Pfalz vom 03.03.2020
   

Die WKG Untere Nahe ist im nächsten Jahr Ausrichter der Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren im freien Stil. Dies gab der Deutsche Ringer-Bund (DRB) bekannt. Die WKG hatte sich um die Austragung dieser Titelkämpfe beworben und nun den Zuschlag erhalten. Der genaue Termin der Meisterschaften steht noch nicht fest, die WKG Untere Nahe wird sich, sobald der Termin bekannt ist, um eine entsprechende Halle in Bad Kreuznach oder in Langenlonsheim bemühen.

Die WKG Untere Nahe hat Erfahrung mit der Ausrichtung von Deutschen Meisterschaften. Schon oft war die deutsche Ringer-Elite zu Gast an der Nahe. 2003 gab es in Langenlonsheim die German Masters, 1998 die Deutschen Meisterschaften der C-Jugend in Bad Kreuznach, 2011 die der B-Jugend in Bad Kreuznach, 2014 dann die Titelkämpfe der Junioren in Langenlonsheim, 2016 die Deutschen Meisterschaften der A-Jugend im klassischen Stil in Langenlonsheim und zuletzt 2018 die Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren im freien Stil in Bad Kreuznach.

Freude über die Übertragung der Titelkämpfe herrscht bei der WKG Untere Nahe. „Auch wenn dies natürlich mit viel Arbeit verbunden sein wird, so freuen wir uns darüber, dass der DRB uns diese Meisterschaften gegeben hat“, meint Oliver Eich, der WKG-Geschäftsführer. Unterstützung werden die beiden Vereine von der Nahe durch ihre Freunde von Rheinlandseiche Büdesheim ganz sicher erhalten, mit denen sich die WKG Untere Nahe zu den „Wrestling Tigers Rhein-Nahe“ zusammengeschlossen haben. „Als wir uns beworben haben, gab es nur die WKG Untere Nahe, daher wurde sie vom DRB als Ausrichter benannt“, erläutert Oliver Eich.

Thomas Ferdinand, der Präsident des Schwerathletikverbandes Rheinland, ist jedenfalls auch zufrieden: „Es ist schön, dass die deutschen Spitzenringer bei den Juniorinnen und Junioren wieder im Rheinland zu Gast sind. Es steht auch für die gute Arbeit, die an der Nahe geleistet wird.“

20. Januar 2020/dj

   
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Rheinland-Pfalz-Meister im Ringen werden ermittelt
Quelle: ARGE Ringen Rheinland Pfalz vom 03.03.2020
   

Am Wochenende starten die ersten Titelkämpfe – Metternich/Rübenach/Boden, Thaleischweiler und Schifferstadt sind Gastgeber

Nach Abschluss der Landesmeisterschaften in der Pfalz, in Rheinhessen und im Rheinland ermitteln die rheinland-pfälzischen Ringer in den kommenden Wochen nun ihre neuen Rheinland-Pfalz-Meister.

Den Auftakt machen am kommenden Samstag, 8. Februar, die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im freien Stil, die in der Kreissporthalle I in Montabaur ausgetragen werden. Gastgeber ist hier die WKG Metternich/Rübenach/Boden. Bis jetzt gingen 201 Meldungen zu diesen Meisterschaften von fast allen Ringervereinen in Rheinland-Pfalz ein, so dass ein großes Teilnehmerfeld zu erwarten ist.

Eine Woche später, am Samstag, 15. Februar, sind in der Sporthalle der IGS in Thaleischweiler die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Jugend im griechisch-römischen Stil. Hier ist der Gastgeber der AC Thaleischweiler.

Den Abschluss der Rheinland-Pfalz-Meisterschaften bilden dann in Schifferstadt in der Winfried-Dietrich-Halle am Samstag, 29. Februar, die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Männer in beiden Stilarten, die wie schon in den vergangenen Jahren offen ausgeschrieben sind, so dass auch Sportler aus anderen Bundesländern teilnehmen können. Für die Männer-Meisterschaften gibt es bei den rheinland-pfälzischen Vereinen eine Pflichtbesetzung, die sich nach der Klassenzugehörigkeit der Teams richtet. Ausrichter ist der VfK 07 Schifferstadt.

Alle Meisterschaften beginnen jeweils gegen 9.30 Uhr mit dem Abwiegen. Nach Fertigstellung der Wettkampflisten starten dann die Kämpfe.

Diese Rheinland-Pfalz-Meisterschaften sind für viele Sportler die letzte Wettkampfgelegenheit vor den Anfang März beginnenden Deutschen Meisterschaften. Ab dem 27. März stehen die ersten nationalen Titelkämpfe an, dann ermittelt die B-Jugend im nordbadischen Ladenburg und im thüringischen Zella-Mehlis die neuen Deutschen Meister.

2. Februar 2020/dj

   
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Kampfrichter beim Lehrgang ausgezeichnet
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 09.08.2019
   

Bayerns Kampfrichter haben sich in der Sportschule Oberhaching wieder fortgebildet. Zum j?hrlichen Kampfrichterlehrgang des Bayerischen Ringer-Verbandes (BRV) wurden auch die Bezirkslizenzmattenleiter eingeladen. ?Leider haben nur wenige Kampfrichter der Bezirke davon Gebrauch gemacht?, bedauert BRV-Kampfrichterchef Bj?rn Goller. Sie verpassten damit die ausf?hrliche Vorbereitung aller anwesenden Unparteiischen f?r die Mannschaftsrunde, die Anfang September startet. ?Wir haben den Teilnehmern die Theorie zur Vorbereitung auf den Mannschaftskampf, das Wesentliche f?r die Kampfrichter bei der Waage und die Regularien f?r die Mannschaftsrunde vermittelt.?

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Die teilnehmenden Kampfrichter des BRV beim Lehrgang in der Sportschule Oberhaching. Foto: BRV

   
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Erfolgreiches Bezirkstrainingslager in Burgebrach
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 04.08.2019
   

Wer geglaubt hat, dass mit dem Beginn der Sommerferien s?mtliche Kinder die Ringerstiefel in die Ecke werfen, muss sich eines Besseren belehren lassen: Am letzten Juliwochenende stand im oberfr?nkischen Burgebrach ein Bezirkstrainingslager auf dem Programm. Insgesamt waren 70 junge Athleten dabei. Unter der Leitung von Bezirkstrainer Matthias Baumeister standen von Freitag bis Sonntag intensive Einheiten auf dem Programm. Auf vier Matten wurde gerungen. Aus dem ganzen Bezirk reisten die Vereine an. Sogar Gailbach vom Ringerverband Hessen nahm daran teil.

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Foto: BRV/Bezirk Mittelfranken

   
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Erneuter internationaler Einsatz von Tim Stadelmann von den Johannis Grizzlys
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 02.08.2019
   

Zwei sportliche Highlights stehen f?r die Ringsport-Interessierten am Wochenende auf dem Programm: Der Gro?e Preis von Deutschland in Dortmund ? hier gehen die Griechisch-R?misch-Spezialisten auf die Matten ? und zeitgleich die Polen Open in Warschau. Hier messen sich s?mtliche Freistiler, so auch der Grizzly Tim Stadelmann, der nach dem Gro?en Preis von Spanien in Madrid, nun vor der n?chsten sportlichen Herausforderung steht.

   
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Neuer kommissarischer Ligenreferent: Auf Natascha Sch?fer folgt Jens Heinz
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 30.07.2019
   

Wenige Wochen vor Beginn der neuen Saison in den Bayerischen Ringerligen gibt der Bayerische Ringer-Verband (BRV) eine neue Personalie bekannt. K?nftig zeichnet sich Jens Heinz als neuer Ligenreferent verantwortlich. Der Teublitzer, der dem 1. AC Regensburg angeh?rt, wird bis zum n?chsten Verbandstag im Jahr 2021 diese Position kommissarisch aus?ben. Natascha Sch?fer, die dieses Amt kurzzeitig bekleidet hat, steht f?r diese Position nicht mehr zur Verf?gung. ?Ich danke ihr f?r die geleistete Arbeit, die sie dem BRV entgegengebracht hat?, so Florian Geiger, Vizepr?sident Sport. Die Entscheidung f?r Jens Heinz war ein einstimmiger Pr?sidiumsbeschluss. ?Wir bedanken uns sehr herzlich f?r die Bereitschaft zur ?bernahme dieser ?beraus wichtigen Schl?sselposition?, w?nscht das gesamte Pr?sidium ihm viel Spa? und Erfolg an der Spitze des Teams f?r die Bayerischen Mannschaftsligenk?mpfe.

   
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Westendorf gewinnt Bezirkspokal - Das Aus der dritten Mannschaft
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 29.07.2019
   

Der TSV Westendorf hat seine Vormachtstellung in Schwaben mit einem deutlichen Sieg im Bezirkspokal untermauert. Die Ostallg?uer, die in der S?dgruppe den TSV Kottern und SV 29 Kempten keine Chance lie?en, gewannen den Finalkampf beim TSC Mering mit 27:10. Dieser Kampf war bereits fester Bestandteil im Rahmen der Vorbereitungsphase, die bei den Westendorfer Ringern schon begonnen hat. ?Das war f?r uns eine souver?ne Angelegenheit?, lobt Klaus Prestele, Cheftrainer f?r den griechisch-r?mischen Stil, seine Jungs nach dem Finalsieg gegen das Team aus dem Landkreis Aichach-Friedberg. Festzuhalten ist, dass die Meringer und selbst die Westendorfer nicht in Bestaufstellung antraten. Im Limit bis 80 Kilogramm im freien Stil hatte Simon Einsle keinen Gegner. Auch sonst gingen weitere sechs Einzelk?mpfe souver?n an den TSV. Niklas Steiner (36 kg) hatte keine Probleme gegen Jonas Imburgia, den er vorzeitig auspunktete. Den wohl k?rzesten Kampf hatte Maximilian Prestele im Limit bis 46 Kilogramm, als er Niklas Krio? nach vier Sekunden schulterte. Siegreich waren noch Luis Wurmser (50 kg), Michael Steiner (61 kg), Edris Fazeli (66 kg) und Felix Kiyek (98 kg).

   
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B?rencup 2019 in Bindlach abgesagt
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 24.07.2019
   

Wie vom Veranstalter - dem ASC Bindlach - soeben erfahren, entf?llt der B?rencup 2019. Dieser sollte eigentlich am Samstag, dem 27.07.2019 stattfinden. Vereine die Ringer zum Turnier angemeldet haben, wurden bereits vom Veranstalter dar?ber informiert.

   
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Auch ohne Handyempfang viel Spa? in Regen-Raithm?hle
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 20.07.2019
   

Wie kein Handyempfang? F?r die Neulinge im Sportcamp Regen-Raithm?hle begann das Wochenende gleich mit einem kleinen Kulturschock. Was soll man dann mit seiner ?zugegeben- begrenzten Zeit im Camp anfangen? 55 Kinder ohne Handynetz klingt zuerst ungewohnt und doch entwickelte sich das Trainingslager im Bayerischen Wald zu einem spannenden Wochenende, an dem nicht nur Technik und Taktik der Teilnehmer geschult wurden, sondern auch den Teamgeist im Mittelpunkt stand.

alt

Foto: BRV/Bezirk Niederbayern/Oberpfalz

   
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Positives Fazit nach Bezirkspokal 2019 - Neuauflage wieder m?glich
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 12.07.2019
   

Der Bezirkspokal in Mittelfranken ist Geschichte. Der neue Sieger hei?t SC Ober?lsbach, der sich im Finale gegen den TV Unterd?rrbach durchsetzte. Favorit Johannis N?rnberg gewann das kleine Finale souver?n gegen den TSV Burgebrach. ?Alles in allem hatten wir eine gute Atmosph?re und viele Zuschauer in der Halle?, freut sich Bezirkschef Martin Ackermann und zieht nach der erneuten Auflage des Bezirkspokals in Mittelfranken ein positives Fazit. ?Obwohl Burgebrach gegen N?rnberg auf verlorenem Posten stand, haben die Zuschauer attraktive K?mpfe gesehen. So auch im Finale, hier wurde um jeden Punkt gefightet?, res?miert Ackermann. Als Kampfrichter fungierte Achim Thumshirn vom ASV Neumarkt, der beide Duelle in souver?ner Manier leitete. ?Ein besonderer Dank geht an G?nter Wetz, der sich um die reibungslose Organisation des Bezirkspokals gek?mmert hat, und an alle sechs Vereine, die heuer beim Bezirkspokal teilgenommen haben?, verweist Ackermann auf die Teams WKG Erlangen-R?thenbach, WKG Neumarkt-Feucht, TV Unterd?rrbach, SC Ober?lsbach, TSV Burgebrach und SV Johannis N?rnberg. ?So wie die R?ckmeldung der Vereine ist, werden wir mit Sicherheit auch im kommenden Jahr wieder einen Bezirkspokal durchf?hren?, so der Bezirkschef abschlie?end.

   
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Ergebnisse vom "Grizzly-Cup" des SV Johannis N?rnberg
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 11.07.2019
   

Ein erfolgreiches Wochenende erlebten die N?rnberger Nachwuchsathleten in eigener Halle. Beim traditionellen ?Grizzly-Cup? holte sich der Gastgeber zwar den Gewinn der Mannschaftswertung, verzichtete aber auf den Ehrenpreis zu Gunsten der starken ukrainischen Ringer, die insbesondere in der C- und B-Jugend einen famosen Auftritt hinlegten.

   
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Gro?e Spendenbereitschaft beim diesj?hrigen Foeldeak-Turnier in Sankt Wolfgang
Quelle: Bayrischer Ringerverband vom 09.07.2019
   

Sankt Wolfgang war bereits zum zweiten Mal Schauplatz des Jean-Foeldeak-Turniers des Bayerischen Ringer-Verbandes. Insgesamt nahmen 216 Sportler aus 27 Vereinen teil. Die Goldachhalle war rappelvoll. Die gastgebenden Ringerw?lfe hatten bei der Organisation alles bestens im Griff.

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Aus den Verbänden
In der Tabelle werden die Newsfeeds des Deutschen Ringer Bundes (DRB), des Südbadischen Ringerverbandes (SRV), der Arbeitsgemeinschaft Ringen Rheinland Pfalz (ARGE), dem Bayrischen Ringerverband (BRV) sowie des Württembergischen Ringerverbandes (WRV) angezeigt. Für die Inhalte der dargestellten Informationen sind jeweilig anzeigten Quellen verantwortlich.