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Was macht der KSV Erkenschwick?

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Der KSV Erkenschwick ist jedem Ringsportfreund in NRW bekannt - zumindest all denen, die schön länger dabei sind. Allein Abteilungsleiter Carsten Schäfer, seines Zeichens obendrein Geschäftsführer des RV NRW, verkörpert den Club wie kein zweiter und verschafft ihm nach wie vor Präsenz.

Doch auch andere Persönlichkeiten verbindet man mit dem KSV, der in jüngerer Vergangenheit sogar mit der Ausrichtung von Deutschen Einzelmeisterschaften betraut worden war. Exemplarisch sei Freistil-As Alexander Storck genannt, den man während der Mannschaftskämpfe im Trikot des KSV Germania Krefeld und des KSV Witten 07 beobachten durfte und immer noch darf, der jedoch sämtliche Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften für seinen Stammverein aus Erkenschwick errang. Oder man erinnere sich an Thomas Roch, diesen extrem kräftigen Halbschwer- und Schwergewichtler (Greco), der in den 90er Jahren für den damaligen Zweitligisten ASV Heros Dortmund auf Punktejagd gegangen war.

Vergangenheit und Tradition hat der KSV Erkenschwick ohne Zweifel zu bieten.

Und die letzten Jahre? Lange Zeit wurde der Sportbetrieb durch Bernd und Ralf Dworniczak sowie Dietmar Appel aufrechterhalten. Im Jahre 2015 wagte man den Versuch, endlich wieder mit einer Mannschaft in der Bezirksliga Westfalen ins Rennen zu gehen. Doch Unzuverlässigkeit und Lustlosigkeit der Ringer verhinderten diesen Schritt, so dass man kurzerhand die Männerabteilung geschlossen hat und mit einer Gruppe von acht bis zehn Jugendlichen einen Neuanfang versuchen wollte. Doch auch bald standen die oben genannten Trainer aus beruflichen und z.T gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung – das Ende des Sportbetriebes. Zwar werden beim KSV diverse andere Sportangebote unterbreitet, welche eher dem Breitensport zuzuordnen sind, doch die Ringerabteilung ruht momentan gänzlich.

Es mangelt nicht an Motivation oder Lust der Abteilungsleitung, sondern es scheitert schlicht und ergreifend daran, dass die Trainerstelle vakant ist. Diese neu zu besetzen, stellt Carsten Schäfer vor eine bislang nicht lösbare Herausforderung. „Man findet hier einfach niemanden“, sagt er doch ein wenig wehmütig und frustriert.

Es ist wie in so vielen Vereinen – es fehlt einfach an Personal und an Menschen, die die Bereitschaft zeigen, sich ehrenamtlich einzubringen. Die Ringerabteilung aus Erkenschwick hätte solche Unterstützung bitter nötig. Es wäre erfreulich, wenn sich der ein oder andere Sportfreund finden könnte, der sich am Aufbau einer neuen Trainingsgruppe beteiligen würde. Unsere schöne Sportart hätte auch in Erkenschwick wieder eine echte Chance verdient.

691 Ringer beim Osterturnier

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Das alljährliche internationale Osterturnier für sämtliche Nachwuchsaltersklassen beider Geschlechter war – und das ist äußerst positiv gemeint - der übliche Massenauflauf: Sage und schreibe 691 Athletinnen und Athleten, darunter auch zahlreiche aus den Reihen unseres Verbandes, waren nämlich in Utrecht über die Waage gegangen. Alleine Ausrichter de Halter Utrecht, der sich wie immer bestens vorbereitet und gewappnet zeigte, hatte 43 Sportler am Start, stellte damit die teilnehmerstärkste Mannschaft und siegte in der Mannschaftswertung letztlich auch vor Eszergrom BSE (Ungarn) und Legends of Gold Beresford (USA). Unter den 102 angetretenen Teams lesen sich zudem Namen wie Danish Wrestling, Cridflda Paris, Team Georgia, Team Austria, Team New York oder Makkabi Eilat – und dies ist nur eine kleine Auswahl derer, die der Veranstaltung das gewohnte internationale Flair verliehen haben.

Unabhängig vom Ausgang oder dem Abschneiden der eigenen Athleten muss wohl jedem angereisten Sportsfreund das Herz aufgegangen sein, haben solche Wettkämpfe doch zumindest im europäischen Raum absoluten Seltenheitswert. Daher ließen es sich auch Persönlichkeiten wie unser Ehrenmitglied und Kampfrichter-Legende Horst Faller nicht nehmen, das Turnier zu besuchen, welches auf sieben Matten ausgetragen wurde. Er musste sich jedoch auch wohl fühlen, waren mit Maria Anselm, Jurij Gladyschew, Frank Klein, Christian Deeken, Ron Visser, Maxim Aumann, Vladimir Kreps, Martin Gruchmann und Jonas van der Meeren auch viele bekannte Unparteiische aus NRW im Einsatz. Die Referees gratulierten auch herzlich, als Horst im Rahmen der Veranstaltung als Kampfrichter verabschiedet, Maria Anselm dagegen als neue Kampfrichterreferentin des Ringerverbandes NRW beglückwünscht wurde.

Für Ringsportanhänger war dieses Event definitiv eine wahrlich schöne Alternative zum Eiersuchen! Nicht nur, weil einem ein sportlicher Leckerbissen geboten wurde, sondern auch, weil das Ganze in äußerst netter, angenehmer und sportlicher Atmosphäre abgelaufen ist.

 

Maria Anselm und Horst Faller im Kreise ihrer Kollegen (Foto bereitgestellt von Horst Faller)

 

Vier Titel bei A-Jugend-DM

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Nach dem erfolgreichen ersten Aprilwochenende, als unsere B-Jugendlichen bei den Deutschen Meisterschaften durch gute Ergebnisse glänzen konnten, haben vom 13.-15.04. nun unsere A-Jugendlichen nachgelegt, ja das Ganze sogar noch gesteigert.

Vor allem die Greco-Spezialisten, welche in der Vergangenheit in ihrem Altersbereich national bereits überlegen waren und nun in die A-Jugend hineingewachsen sind, gaben allen Anlass zu höchster Zufriedenheit. Vier Titel und drei Vizemeisterschaften sind eine überragende Ausbeute, die gleichzeitig den Gewinn der Länderwertung bedeutete.

Herauszuheben ist hier einmal mehr der Nachwuchs des KSK Konkordia Neuss, der alleine zehn Kämpfer für die in Pirmasens ausgerichteten Titelkämpfe melden und dabei fünf Finalisten (drei Titelträger) stellen konnte. Eine wahrlich gelungene Generalprobe für die in sieben Wochen stattfindenden Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften in eigener Halle. Da man bei den Einzelwettkämpfen an die Dominanz der Vorjahre anknüpfen konnte, dürfte man hier wohl als Favorit gelten.

Allerdings wäre es nicht fair, sich mit dem dicken Lob auf den KSK Konkordia zu beschränken: Auch einige andere Clubs konnten eifrig Punkte für unsere Teamwertung sammeln und die verdienten Früchte für ihre jahrelange Jugendarbeit ernten. Exemplarisch seien hier der KSV Witten 07 und der RC Hürth genannt, die mit Noah Englich (endlich, endlich Deutscher Meister!) und Silbermedaillengewinner Marco Stoll herausragende Ergebnisse erzielten.

Keineswegs vergessen darf man außerdem die Freistiler, welche in Ladenburg zwar keine Medaille erkämpften, jedoch ebenfalls einige gute Platzierungen (u.a. dreimal Rang vier) holten und die Gesamtleistung unserer Athleten damit abrundeten. Summa summarum also wieder positive Nachrichten aus dem Lager des Ringerverbandes Nordrhein-Westfalen!

Die Platzierungen im Greco:

Deutscher Meister: Noah Englich (KSV Witten 07/42 kg), Albert Nakaev (KSK Konkordia Neuss/45 kg), Deni Nakaev (KSK Konkordia Neuss/60 kg), Samuel Bellscheidt  (KSK Konkordia Neuss/65 kg).

Deutscher Vizemeister: Aaron Bellscheidt (KSK Konkordia Neuss/51 kg), Marco Stoll (RC Hürth/60 kg), Julian Lejkin (KSK Konkordia Neuss/80 kg).

Top Ten: Jan Krempin (KSK Konkordia Neuss/48 kg/8.), Iwan Tagner (KSK Konkordia Neuss/51 kg/4.) Andreas Zenger (KSV Witten 07/51 kg/6.), Ibrahim Deziev (KSK Konkordia Neuss/60 kg/7.), Amer Bolakhrif (KSV Germania Krefeld/65 kg/4.), Kiril Kildau (AC Mülheim 92/80 kg/8.), Dennis Briske (TKV Hückelhoven/92 kg/4.), Hendrik Friese (TSG Herdecke/92 kg/10.), Can Sevim (RC Ehrenfeld/110 kg/5.).

Top-Ten-Platzierungen im Freistil:

Lukas Chentsov (PSV Lippe-Detmold/51 kg/4.),  Ben Haeffner (KSV Germania Krefeld/71 kg/5.), Jakob Kämper (TuS Aldenhoven/92 kg/4.), Nico Beyer (SV Sende/110 kg/4.), Hakan Yurdakul (KSV Oberhausen/110 kg/5.).

Herzlichen Glückwunsch!

 

Focken siegt in Sofia

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Es war ein ereignisreiches Wochenende für den Ringerverband NRW. Es stand ganz im Zeichen von Tagungen, Wahlen und Personalentscheidungen. Hinzu kamen diverse Lehrgänge (z.B. DM-Nominierungslehrgang A-Jugend) sowie die Durchführung des Martener Ringerturnieres. Volles Programm also.

Was jetzt noch fehlte, um die Sammlung zu komplettieren, ist eine Erfolgsmeldung aus dem Bereich des Leistungssports. Doch auch diese gibt es noch zu verkünden, auch wenn sie weit abseits unserer heimischen Ringermatten zustande kam. Wie nämlich am Sonntag bekannt wurde, siegte Aline Focken (KSV Germania Krefeld) bei einem internationalen Turnier in der bulgarischen Hauptstadt Sofia in der Klasse bis 76 kg.

Zufrieden zeigte sich Vater Georg bereits nach dem Finaleinzug. Diesen konnte Aline u.a. durch einen schnellen Schultersieg gegen ihre moldawische Konkurrentin erreichen, obwohl sie dieser zuletzt noch nach Punkten unterlegen war. Dass sie sich am Ende auch in der höchsten Gewichtsklasse bei einem internationalen Turnier mit Gold belohnen konnte, ist natürlich umso schöner. Die frisch gebackene Sportlerin des Jahres der Stadt Krefeld scheint also in ihre neue Klasse vollends hineinzuwachsen. Dass sie den Schritt in die oberste Kategorie gemacht hat, war laut Vater Georg unvermeidbar: „Bei den neuen Gewichtsklassen würde ein Abtrainieren immer schwerer, zumal Aline das 68 kg-Limit ja nicht nur einmal, sondern über das ganze Jahr hinweg im Auge haben und erreichen müsste. Es war somit sinnvoller, sich für die 76 kg-Klasse aufzubauen, auch wenn sie augenblicklich noch etwas leicht dafür ist.“

Laura Mertens (AC Ückerath) schaffte bei diesem Vergleich Rang fünf in der 57 kg-Klasse, während Vereinskameradin Nina Hemmer ausgeschieden ist.

 

Aline Focken

Frauen-GP in Dormagen abgesagt

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Wie jammerschade! Der AC Ückerath muss den alljährlich an Pfingsten stattfindenden Frauen-Grand Prix bzw. das Hans-von-Zons-Turnier für 2018 absagen. Grund dafür ist die Entscheidung des Ringer-Weltverbandes, die Kadetten-Europameisterschaften u.a. auf dasselbe Wochenende zu verschieben. Diese zeitliche Verschiebung hängt damit zusammen, dass man die in Kiew (Ukraine) geplante Veranstaltung nach Skopje (Mazedonien) verlegen musste, da eine Teilnahmemöglichkeit für alle europäischen Nationen ansonsten nicht garantiert werden konnte. Hier hat die Politik dem Sport leider im Wege gestanden.

Für den AC Ückerath ist nach eigenen Angaben die Durchführung des Turnieres aufgrund der bisherigen Meldezahlen nun zu riskant. Eine Verlegung des GP aufgrund der Terminenge ist ihm nach einer Analyse der Situation leider nicht möglich. Somit wird dieses Jahr einer der sportlichen Höhepunkte in NRW leider „ins Wasser fallen“.

Eine gute Nachricht ist jedoch, dass der „AC Ückerath daran interessiert ist, die Tradition des Grand Prix im nächsten Jahr fortzusetzen.“, so Günter Suling stellvertretend für die verantwortliche Grand Prix-Steuerungsgruppe. Hoffen wir also, dass wir 2019 wieder die Weltelite des Frauenringens in Dormagen begrüßen können.

 

Bewegung beim KSV Marten

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Ordentlich Bewegung und Veränderung ist in den letzten Wochen beim KSV Jahn Marten zu beobachten. Wer das Geschehen rund um den Club in den sozialen Netzwerken etwas genauer verfolgt hat, kann dies zweifelsohne bestätigen. Ausdruck hierfür ist beispielsweise die Wahl eines neuen und vor allem jungen Vorstandes, der von Adrian Baric (1. Vorsitzender) und Stefan Sternkopf (2. Vorsitzender) angeführt wird.

In diese Phase, in der viele Nachrichten über den Verein die Runde machen, fiel nun bezeichnenderweise auch das Martener Ringerturnier am 25.März. Dieser Wettkampf insbesondere für Anfänger der C-, D- und E-Jugend im Freistil ist fast schon eine Art Tradition. Hier waren dieses Jahr immerhin 82 Teilnehmer aus 13 Vereinen am Start, wobei sich der KSV Kirchlinde als stärkstes Team herauskristallisierte. Ein schönes Turnier, das den Terminkalender im RV NRW enorm bereichert. 

Wir drücken dem KSV die Daumen, dass er zukünftig weiterhin ein wichtiger Bestandteil unseres Verbandes und unserer Sportart bleiben kann.

Erfolgreiche B-Jugend-DM

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Am Wochenende fanden die Deutschen Einzelmeisterschaften der B-Jugend in beiden Stilarten statt. Während die Greco-Spezialisten in Frankfurt/Oder an den Start gegangen waren, wurden die Freistiltitelkämpfe in Herdecke und somit im Bereich unserer LO durchgeführt.

Die TSG Herdecke ist mittlerweile ein erfahrener Ausrichter, der auch dieses Mal seiner Aufgabe bestens gewachsen war. Verwunderlich ist dies nicht, schließlich hatte der Club zuletzt 2015 durch eine hervorragende Ausrichtung einer Deutschen Einzelmeisterschaft glänzen können. Trotzdem war der TSG-Vorsitzende Frank Meyer im Vorfeld etwas nervös, da solch eine Veranstaltung jedes Mal aufs Neue eine echte Herausforderung darstellt. Doch letztlich durfte er sich schnell wieder entspannen: „Das Turnier läuft jetzt wie am Schnürchen. Nun bin ich endlich beruhigt.“ sagte er im Laufe des Samstagvormittags. Bei allen positiven Eindrücken hatte man in der Bleichsteinhalle auch eine Schrecksekunde miterleben müssen, als sich ein junger Sportler eines anderen Landesverbandes verletzt hatte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ein sehr unschöner Zwischenfall. Doch im Sport, egal in welcher Disziplin, ist so etwas leider nicht gänzlich zu vermeiden. Dem Verletzten, dessen Diagnose bis Samstagmittag noch unbekannt war, wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung!

Mit dem Abschneiden unserer Athleten konnten wir als gastgebender Verband überaus zufrieden sein. Die vielen Zuschauer, unter ihnen auch Persönlichkeiten wie Klaus Rost oder Fritz Schrader, sahen den Gewinn von insgesamt sieben Medaillen. Dies bedeutete Rang drei in der Länderwertung und eine sehr gute Ausbeute, die erstmalig seit längerer Zeit auch deutlich stärker war als die der Greco-Mannschaft. Chapeau! Den einzigen Meistertitel holte der starke Leon Hannig (AC Ückerath) in der 68kg-Klasse. Vizemeister wurden Malik Eliseev (AC Mülheim 92/38 kg), Marcel Graf (TV Eintracht Walheim/75 kg) und Leon Suslin (TSG Herdecke/85 kg). Mit Bronze schmücken durften sich am Ende Shamil Sulejmanov (RSV Rheinbach/48 kg), Gregor Eigenbrodt (KSV Witten 07/52 kg) und Ramsan Israilov (AC Mülheim 92/85 kg).  

Top Ten – Platzierungen verbuchten obendrein noch Nils Rasmus Brose (TV Essen-Dellwig/35 kg/8.), Murad Akmurzaev (AC Mülheim 92/41 kg/4.), Justus Eigenbrodt (KSV Witten 07/44 kg/7.), Emin Burak Salviz (TV Essen-Dellwig/48 kg/6.) Vatan Ülger (KSV Witten 07/48 kg/9.) und Jannik Wirth (TSG Herdecke/ 62 kg/6.).

Bei den parallel stattfindenden Greco-Titelkämpfen schaffte es mit Malik Magomadov (AC Mülheim 92/57 kg) ein NRW-Ringer ins Finale, welches mit 6:8 jedoch hauchdünn verloren ging. Er bescherte seinem Verein mit der insgesamt dritten DM-Medaille an diesem Wochenende großen Anlass zur Freude. Calvin Stiller (VfK Lünen-Süd/44 kg) holte mit einem 9:4-Punktsieg gegen Philip Triebler (Brandenburg) die zweite Medaille für unsere Jungs. Die Top Ten erreichen konnten zudem Timo Schaffrinna (KSK Konkordia Neuss/38 kg/5.), Kutkagan Öztürk (KSV Witten 07/48 kg/7.), Elias Rud (TV Essen-Dellwig/48 kg/9.), Fabian Schnell (TuS Aldenhoven/52 kg/10.), Samuel Makedon (PSV Lippe-Detmold/57 kg/10.) und Alexander Boric (KSV Witten 07/62 kg/4.).

Aufmerksam hören unsere jugendlichen Freistil-Asse den Worten von Leistungssportkoordinator Ayhan Aytemiz zu.

Mirko Englich wird Landestrainer

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Wie Leistungssportkoordinator Ayhan Aytemiz zuletzt mitgeteilt hat, bekommt das Landestrainerteam des Ringerverbandes NRW prominenten Zuwachs: Aushängeschild Mirko Englich (KSV Witten 07) steigt ab sofort in dieses Amt ein und wird sicher dazu beitragen, dass sich unsere Greco-Spezialisten weiterentwickeln werden.

Über die Fähigkeiten des 39jährigen muss man wohl keine großen Worte verlieren. Der Olympiazweite von 2008 und zweifache Vize-Europameister ist schließlich einer der erfolgreichsten deutschen Ringer der letzten Jahrzehnte, der sich auch als Trainer bereits erste Meriten verdienen konnte. Exemplarisch sei hier die Meisterschaft in der 2. Bundesliga genannt, welche er mit seinem Heimatclub aus Witten buchstäblich errungen hat. Durch sein fachliches Wissen in Verbindung mit seiner Vorbildfunktion ist er der richtige Mann an richtiger Stelle und eine große Verstärkung für unseren Trainerstab. Wir wünschen ihm bei seiner Arbeit den bestmöglichen Erfolg!

 

Mirko Englich (links) wird zukünftig ebenso wie sein Wittener Trainerkollege Sevket Karapinar (rechts) als Landestrainer für den gr.-röm. Stil fungieren

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