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Zweimal Edelmetall für NRW-Frauen

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Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. In diesem Sinne geht es für die DRB-Auswahl trotz Weihnachtspause und Corona-Lockdown recht zügig weiter. Einen Monat nach dem Weltcup treffen sich vom 15.-17.1. in Nizza viele international erfahrene Athletinnen und Athleten, die sich beim dort ausgerichteten Großen Preis von Frankreich den letzten Schliff für bald anstehende größere Aufgaben, insbesondere auch die Olympia-Qualifikationsturniere, holen möchten.

Zum Auftakt gab es erfreuliche Nachrichten für die Anhänger des RV NRW. Die Vereins- und Trainingspartnerinnen Nina Hemmer (53 kg) und Laura Mertens (57 kg/beide AC Ückerath) haben ihre internationale Klasse erneut unter Beweis stellen können. Nach jeweils drei Siegen und einer Niederlage haben sie sich eine Medaille gesichert: Während Laura erst im letzten Duell nach bärenstarker Leistung eine 1:4-Niederlage gegen die Olympiasiegerin Helen Maroulis (USA) einstecken musste und Silber holte, kämpfte Nina sich nach einer Auftaktniederlage weiter durch das Turnier und errang letztlich Bronze. Hierbei hatte sie sich trotz Verletzung auch gegen ihre deutsche Konkurrentin Annika Wendle knapp mit 4:2 durchgesetzt.

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Medaillengewinnerinnen!

Am heutigen Freitag hatte die Neuss-Grevenbroicher Zeitung einen großen Artikel über die beiden 27-jährigen Ringerinnen veröffentlicht und hierbei neben einem Rückblick auf den Weltcup auch über deren Olympia-Ambitionen berichtet. Mit den Ergebnissen von Nizza hat der Weg nach Tokyo jedenfalls verheißungsvoll begonnen. So möge es weitergehen! Wir wünschen vorab viel Erfolg und hoffen, dass sie ihre Ziele auf diesem steinigen Weg erreichen werden!

 

Laura Mertens

Wieder Ringen in Remscheid?

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Das Bergische Land hat sich leider zu einer Art „ringerisches Niemandsland“ entwickelt. Aktuell findet man in der Region keinen Verein mehr, obwohl es früher durchaus Potenzial gegeben hatte. Nachdem vor ca. 30 Jahren der TV „Frisch auf“ Hilgen von der Bildfläche verschwunden war, sind bis zuletzt immerhin noch der VfB Remscheid sowie der SC Solingen aktiv gewesen. Doch auch die Ringerabteilungen dieser beiden Clubs wurden mittlerweile abgemeldet. Diese Entwicklung ist höchst bedauerlich, zumal Remscheid nach wie vor offizieller Sitz des Ringerverbandes Nordrhein-Westfalen ist. Auch der Umzug der Geschäftsstelle nach Erkenschwick hat hieran nichts geändert.

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Rhenania Kleve tritt dem Verband bei

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Der DJK Rhenania V.f.S. Kleve ist dem Ringerverband Nordrhein-Westfalen beigetreten. Der Club, der bereits seit Juni über eine Ringerabteilung verfügt, hatte Anfang Dezember alle erforderlichen Unterlagen beim RV NRW eingereicht und die Aufnahme beantragt. Das Präsidium hat diesen Antrag einstimmig angenommen.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Sportfreunde, die damit auch einen weißen Flecken auf der Ringerlandkarte eliminieren. Herzlich willkommen im Ringerverband Nordrhein-Westfalen!

2021 – ein Ausblick

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Gut eine Woche des Jahres 2021 liegt nun hinter uns. Das chaotische 2020, welches durch die Erfolge beim World Cup oder den Verbandsbeitritt des DJK Rhenania Kleve noch einen versöhnlichen Abschluss genommen hatte, wird jedoch in unser aller Gedächtnis bleiben. Und das in negativer Hinsicht.

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Viertelfinal-Aus für Agca

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Beim Individual World Cup in Belgrad kam für Ertugrul Agca (TV Essen-Dellwig/97 kg Freistil) im Viertelfinale das Aus. Nach einem Sieg in der Qualifikation gegen den Vertreter aus Indien unterlag er hier dem Ukrainer Valerii Andriitsev, dem Olympia-Zweiten von 2012, mit 0:5 Punkten. Da dieser im Halbfinale am Olympiasieger und mehrfachen Welt- und Europameister Abdulrashid Sadulaev (Russland) klar scheiterte, war für Ertugrul das Turnier beendet.

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Weihnachtsgruß

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Aline Rotter-Focken holt Gold

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Beim Individual World Cup in Belgrad kann der RV NRW über die erhoffte Medaille, und das sogar über eine goldene, jubeln: Ex-Weltmeisterin Aline Rotter-Focken (KSV Germania Krefeld/76 kg) hat das Finale gegen Yasemin Adar (TUR) bei 3:0 Punkteführung auf Schulter gewonnen. Eine bärenstarke Leistung, schließlich hatte ihre Finalgegnerin in den letzten Jahren viele internationale Medaillen, u.a. WM- und EM-Gold, holen können. Im Halbfinale hatte die Türkin zuvor auch Olympiasiegerin Wiebe (Kanada) mit 2:1 ausgeschaltet.

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