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Weihnachtsgruß

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Saison 2017 beendet

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Die Mannschaftssaison 2017 in den nordrhein-westfälischen Ringerligen ist Geschichte. Es war eine schwierige Saison, die von Rückzügen, Kampfausfällen und auch anderen unerfreulichen Gegebenheiten geprägt war. Selbst unsere höchste Klasse, die Oberliga, blieb davon nicht verschont. Gestartet mit ohnehin nur neun Mannschaften, war man schnell durch den Rückzug der RG Oberforstbach/Kelmis erneut dezimiert. Auch wurden nicht wenige Kämpfe bereits an der Waage entschieden. Teils, weil einige Mannschaften einfach personell zu schwach besetzt zu sein schienen, teils, weil die stärkeren Teams offensichtlich nicht in die Bundesliga aufsteigen wollten oder können. Die Aufstiegspflicht, die die Statuten des DRB dem Oberligameister auferlegen, ohne dass der Landesverband hier in irgendeiner Form eingreifen kann, hat für einige skurrile Situationen und Ergebnisse gesorgt. Aber nicht nur in dieser Hinsicht war die Saison problematisch: Dass es überhaupt keine sportlichen Absteiger gibt, da keine Liga in Sollstärke besetzt war, ist nicht weniger alarmierend. Dies illustriert eindrucksvoll, dass unsere Strukturen augenblicklich sehr schwach sind.

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Remscheid und Frechen treten aus

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Mit dem VfB Remscheid sowie der TS Frechen treten zwei Vereine zum 31.12.2017 aus dem Ringerverband Nordrhein-Westfalen aus. Während der Traditionsclub aus dem Bergischen diesen Schritt bereits vor Monaten bekannt gegeben hat, ging die Abmeldung aus Frechen erst vor einigen Tagen ein.

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Kampfrichterausbildung 2018

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Der Ringerverband NRW schreibt einen Lehrgang zum Erwerb der Kampfrichterlizenz aus.

Voraussetzung ist eine ausreichende Anzahl der Teilnehmer. Alle Vereine sind aufgerufen, interessierte Personen, die Kampfrichter werden wollen, zu melden.

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Informationen zum Jahreswechsel

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Nachstehend haben wir einige Informationen für das kommende Jahr zusammengefasst.

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Gold und Bronze für NRW-Frauen

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Beim internationalen Turnier in Czarny Bor/Polen konnten zwei Frauen aus dem Ringerverband NRW mit hervorragenden Leistungen aufwarten. In einer Phase, in der viele Ringkampfsportfreunde ihren Fokus auf die Mannschaftssaison richten, gibt es damit auch bemerkenswerte Ergebnisse aus dem Bereich der Einzelmeisterschaften zu vermelden.

Nina Hemmer vom AC Ückerath (53 kg) und Viviane Herda vom KSV Witten 07 (60 kg) vertraten die deutschen Farben nämlich mit Bravour und kehrten mit Gold (Hemmer) bzw. Bronze zurück.

Die Ückeratherin marschierte durch drei technische Überlegenheitssiege sehr souverän ins Finale, wo sie gegen Ellen Riesterer (ebenfalls Deutschland) bei 5:1-Führung einen Schultersieg verbuchte. Dieselbe Anzahl an Kämpfen musste Viviane Herda bestreiten, von denen sie schließlich drei siegreich gestalten konnte. Lediglich der Athletin aus Polen musste sie sich mit 5:10 Punkten geschlagen geben, während sie später im kleinen Finale der Ungarin Dollak beim 11:0 keine Chance gelassen hatte.

Gratulation an die beiden erfolgreichen Kämpferinnen!

 

Trainer Christoph Ewald mit den Athletinnen Nina Hemmer (links) und Viviane Herda

 

Witten vor Viertelfinal-Aus

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Während die NRW-Ligen beendet sind und sich die Vereine in ihren wohlverdienten Winterschlaf begeben können, ist in der Bundesliga noch Hochbetrieb. Schließlich läuft die Endrunde auf vollen Touren. Von unseren drei Vertretern RC Merken, TV Eintracht Walheim und KSV Witten 07 ist jedoch nur noch der letztgenannte im Rennen.

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Termine
DM-Nominierungslehrgang Junioren
03.03.2018, 09:30, — 04.03.2018, 12:30
DM-Nominierungslehrgang Junioren
03.03.2018, 09:30 – 21:30
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