News

News

Zurück zum alten Modus

Drucken

Am 16.12. hatte sich der Vorstand des RV NRW in der Sportschule Wedau mit den Vereinsvertretern getroffen, um über den Austragungsmodus der Mannschaftssaison 2020 zu sprechen und bei den Regularien gegebenenfalls nachzubessern. Das System, welches in 2019 zur Anwendung gekommen war, hatte für Probleme, Ermüdung und Unzufriedenheit gesorgt, sodass die Verbandsverantwortlichen schnell den entstandenen Handlungsbedarf erkannt hatten. Es war nach längerer Diskussion ausdrücklich Wunsch der Vereine, zu dem Modus zurückzukehren, wie er im Jahre 2018 im Mannschaftsbetrieb praktiziert wurde.

Weiterlesen ...

Final Six: Der Countdown läuft

Drucken

Nur noch wenige Tage, dann ist es so weit: Das diesjährige Final Six mit seinen hochattraktiven Finalkämpfen der Ober-, Landes- und Bezirksliga steht kurz bevor. Am 21.12. wird die ehrwürdige Sporthalle Schmittstraße in 53123 Bonn-Duisdorf wieder Austragungsort des Showdowns sein, wenn auch dieses Mal in völlig neuem Gesicht: Einerseits ist die Halle kürzlich komplett saniert worden, andererseits wird das Unternehmen Veto die Kampfstätte extrem „aufhübschen“. Dadurch wird der äußere Rahmen weitaus schöner sein wird, als es bei seiner Premiere im Vorjahr der Fall war.

Weiterlesen ...

Finalisten stehen fest

Drucken

Die Mannschaftssaison 2019 neigt sich dem Ende zu. Lediglich die beiden Bundesligisten KSV Witten 07 und RC Merken sowie die Sieger der jeweiligen Landesleistungsklassen befinden sich noch im Wettkampf. Der Rest hat die anstrengende Saison hinter sich und darf sich entspannt dem Winterschlaf hingeben.

Der Höhepunkt der nordrhein-westfälischen Mannschaftsserie, die in diesem Jahr bestenfalls suboptimal verlaufen ist, steht allerdings noch aus: Das diesjährige Final Six in Bonn, welches zum zweiten Male in dieser Form zur Austragung kommen wird, steht kurz bevor. Am 21.12. werden die Meister der jeweiligen Ligen ermittelt, indem die Sieger der jeweiligen Rheinland- und Westfalenstaffel aufeinandertreffen.

In der Oberliga werden der KSK Konkordia Neuss und die Reserve des KSV Witten 07 um Meisterehren wetteifern. Während der Vorjahresfinalist aus Neuss verlustpunktfrei durchmarschiert ist, musste der KSV II einige Niederlagen einstecken. Dennoch ist die Leistung der Ruhrstädter nicht hoch genug einzuschätzen, schließlich haben sie als Landesligameister und Aufsteiger direkt den Durchmarsch ins Final Six geschafft. Alle Achtung! Unter dem Strich dürfte Neuss als leichter Favorit gelten, wobei der Gegner jedoch einen schweren Prüfstein darstellt. Bei kompletter Besetzung werden die Wittener sicherlich einen heißen Fight liefern, der noch lange nicht entschieden ist.

Stimmung aufkommen dürfte insbesondere im Landesliga-Finale: Der TKSV Bonn-Duisdorf, in dessen sportlicher Heimat die Veranstaltung ausgerichtet werden wird (Sporthalle Schmittstraße in Bonn-Duisdorf), trifft hier auf die SU Annen. Die Sport-Union hat sich hauchdünn gegen den direkten Konkurrenten KSK Neuss II durchsetzen können: In den vier Aufeinandertreffen gab es zwei Unentschieden sowie jeweils einen Sieg für jedes Team. Am Ende hatte Annen im direkten Vergleich jedoch einen Kampfpunkt mehr auf der Habenseite und schaffte damit den Einzug in den Endkampf. In der starken Besetzung wie zuletzt ist das Team ein absoluter Hingucker, der den Zuschauern Freude bereiten dürfte. Die Neusser dagegen werden gerade auf den letzten Kampftag mit Wehmut zurückblicken, denn in drei Einzelkämpfen hätte ein einziger weiterer technischer Punkt gereicht, um den Spieß insgesamt doch noch umzudrehen. Das war Hochspannung pur, wie sie unser Sport braucht und durch die er sich immer wieder auszeichnet. So muss Ringen sein!

Das Bezirksligafinale werden der TKV Hückelhoven und der KSV Witten 07 III bestreiten. Der TKV erntet nun die Früchte jahrelanger Arbeit, denn erstmalig seit Dekaden besteht nun eine reelle Chance, den Sprung in die Landesliga zu schaffen. Doch der Gegner ist stark: Die in 2019 seit längerer Zeit erstmals wieder gemeldete Drittvertretung des NRW-Vorzeigeclubs hat die Westfalenstaffel beinahe nach Belieben beherrscht. Doch auch der Verlierer kann auf den Aufstieg hoffen, denn es gilt als nicht unwahrscheinlich, dass der AC Mülheim von seinem Abstiegsrecht Gebrauch machen und seine letztplatzierte Reserve aus der Landesliga zurückziehen wird. Somit würde ein zweiter Platz in der Liga frei werden.

Doch die Saison hat nicht nur strahlende Sieger hervorgebracht, die jetzt einen verdienten Höhepunkt vor sich haben. Für den RC Hürth beispielsweise steht am Ende der letzte Platz in der Oberliga, sodass der Club nächstes Jahr in der Landesliga auf Punktejagd gehen muss. Zudem hatte mancher Club massive Probleme, die Saison überhaupt erst zu überstehen. Kampfabsagen oder unattraktive Begegnungen mit einer Vielzahl aufgegebener Kämpfe waren die Folge. Bei aller Vorfreude auf das Final Six mit seinen starken Mannschaften, die uns tolles Ringen geboten haben, darf man auch diese Schattenseiten der zurückliegenden Kämpfe nicht unerwähnt lassen. 

KSV Witten 07 nun gegen Köllerbach

Drucken

Die Mannschaftssaison im RV NRW ist seit dem Final Six beendet. Für den KSV Witten 07 geht es trotz der großartigen Erfolge seiner Reserveteams weiter, denn die Bundesliga-Endrunde steht unmittelbar bevor. Die Ruhrstädter haben die Hauptrunde mit einem 17:11 beim RV Lübtheen beendet und belegen damit hinter dem ASV Mainz 88 und dem SV Nackenheim Rang drei in der Staffel Nordwest (14:10 Punkte). Somit hat der KSV bislang eine starke Saison hinter sich, die nun mit der Endrundenteilnahme belohnt wird. Der Gegner steht bereits fest: Gegen den KSV Köllerbach wird es im Viertelfinale zum Duell zweier Traditionsvereine kommen. Los geht`s am 28. Dezember.

Nicht ganz so erfolgreich ist die Bundesliga-Saison für den RC CWS Merken verlaufen. Der Club konnte sich aus der Rolle des Underdogs nicht befreien und wurde mit 2:22 Zählern Siebter und damit Letzter. Ein 16:15-Heimsieg in der Hinrunde gegen die RKG Reillingen-Hockenheim sollte das einzige Erfolgserlebnis bleiben.

Freuen wir uns bereits jetzt auf 2020, wenn wir durch den Aufstieg des KSK Konkordia Neuss wieder einem Trio in der höchsten deutschen Leistungsklasse die Daumen drücken können! 

Simeon Stankovich (98/130 kg Greco) gehört zum Bundesligakader des KSV Witten 07

KSV Witten 07 sucht Übungsleiter im Jugendbereich

Drucken

Der KSV Witten 07 sucht ab sofort zur Unterstützung im Trainingsbetrieb einen Übungsleiter für den Nachwuchsbereich. Der exakte Altersbereich kann hier noch variieren. Da wir stets wachsen und unseren Kindern/ Jugendlichen gerecht werden wollen, suchen wir einen zuverlässigen Übungsleiter/Trainer, der mit Interesse und Freude an der Entwicklung unseres Ringer-Nachwuchses aktiv mitwirken möchte. Neben der aktiven Trainingsgestaltung zählen hier das Besuchen von Turnieren, Lehrgängen und Meisterschaften zu den vordergründigen Aufgaben.

Du willst Teil unseres Teams beim KSV Witten werden?

Dann sprich uns doch einfach direkt an. Nähere Informationen gibt es bei: 

Thomas Limper (2. Vorsitzender) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 
Martina Stuckas (Geschäftsführerin / stv. Jugendvorstand) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Witten dominiert Final Six

Drucken

Das zweite Final Six in der Geschichte des Ringerverbandes NRW liegt hinter uns - und damit auch die Mannschaftssaison 2019. Die Veranstaltung in der Sporthalle Schmittstraße in Bonn-Duisdorf war wie bei seiner Premiere im Vorjahr eine runde Sache, die dem Publikum ein tolles Ambiente und hervorragenden Sport bieten konnte. Unter den Augen zahlreicher Prominenter aus Politik und Gesellschaft - exemplarisch seien der ehemalige NRW-Innenminister Ingo Wolf oder Bonns Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan genannt – kämpften die insgesamt sechs Staffelsieger der verschiedenen Ligen die drei Meister aus. Und das in einer bemerkenswert schön gestalteten Austragungsstätte: Die Firma Veto hatte beste Arbeit geleistet, um der Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu verleihen.

Weiterlesen ...

Karl-Heinz Niemann ist tot

Drucken

Der Ringerverband Nordrhein-Westfalen trauert um sein Ehrenmitglied Karl-Heinz Niemann. Der von der TSG Herdecke stammende Sportkamerad ist im Alter von 85 Jahren verstorben.

Karl-Heinz Niemann ist insbesondere den Älteren unter uns ein Begriff. Er war nämlich nicht nur als Ringer und Trainer aktiv, sondern bekleidete in seiner Laufbahn auch viele wichtige Funktionärsämter in Verein und Verband. So hatte er u.a. lange die Position des NRW-Jugendreferenten inne, welche er stets mit viel Herzblut und Hingabe ausgeführt hatte. Unsere damaligen Nachwuchs-Spitzenringer waren somit intensiv mit ihm in Kontakt und schätzten ihn stets für seine freundschaftliche Art, durch die er immer den richtigen Zugang zu den Athleten fand. Über Jahrzehnte hinweg bildete er ein unvergessenes Duo mit seiner leider viel zu früh verstorbenen Frau Irmgard, die selbst Kampfrichterin war und ihn meistens zu den Kämpfen, Turnieren oder sonstigen Maßnahmen begleitete.

Dass er sich über das übliche Maß hinaus engagiert hatte, bezeugen beispielsweise von ihm durchgeführte Auslandsaufenthalte für den Nachwuchs, welche er auch persönlich betreut hatte. Sein Gesicht ist daher bis heute ein fester Bestandteil des RV NRW und von diesem nicht wegzudenken, so dass die vor geraumer Zeit verliehene Ehrenmitgliedschaft logische Konsequenz und unumgänglich war.

Nun hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Karl-Heinz Niemann (rechts) bei seiner Ernennung zum Ehrenmitglied des RV NRW mit dem damaligen Präsidenten Karl-Martin Dittmann (links) und dem Vizepräsidenten Peter Neldner

 

Karl-Heinz Niemann (3.v.l.) mit dem gesamten Präsidium des RV NRW im Jahre 1984

 

(Fotos bereitgestellt von Jens Nettekoven)

 

Seite 8 von 154
Termine
hier steht nix