Bekanntmachungen

UPDATE: Landesstützpunkt Neuss

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Geschrieben von Carsten Schäfer

Aufgrund der eingehenden Prüfung des Sachverhaltes und der Mitteilung des Gesundheitsamtes des Rhein-Kreises Neuss wird die Verfügung vom 21.10.2020 aufgehoben.

Begründung:

Der betroffene Ringer wohnt weder in Neuss, noch trainiert er dort. Der Sachverhalt stellte sich im Nachhinein so dar, dass der betreffende Ringer letztmalig am 10.10.2020 im Kampf gegen den ASV Mainz 88 Kontakt mit anderen Ringern aus Neuss hatte.

Das zuständige Gesundheitsamt hat festgestellt, dass nur Kontaktpersonen des betroffenen Sportlers vom 15.10.2020 an von einer möglichen Infektion betroffen sein können. Daher kann die Gefahr der Infektion sowohl von weiteren Sportlern aus der Mannschaft des KSK Konkordia Neuss, als auch von Sportlern, die am Landesstützpunkt Neuss trainieren, ausgeschlossen werden.

Der Rhein-Kreis Neuss hat am 22.10.2020 seine Zustimmung zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs erteilt.

Aufgrund umfangreicher Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten teilte der KSK Konkordia Neuss mit, dass die tatsächliche Freigabe erst zum 29.10.2020 erfolgen kann.


Ursprüngliche Verfügung:

Am heutigen Mittwoch, den 21.10.2020 haben wir die Nachricht erhalten, dass ein Sportler des KSK Konkordia Neuss positiv auf das SARS-CoV-2-Virus (Corona Virus) getestet worden ist. Der Sportler befindet sich in Quarantäne und alle möglichen Kontaktpersonen wurden vom Verein dem Gesundheitsamt des Rhein-Kreises Neuss gemeldet.

Da eine Durchmischung der Trainingsgruppen inklusive Trainer nicht ausgeschlossen werden kann, hat sich der Ringerverband NRW gemeinsam mit dem Vorstand des KSK Konkordia Neuss zum Schutz aller Sportler und Trainer auf folgende Maßnahmen verständigt.

  • Sportler und Trainer des KSK Konkordia Neuss werden bis zum 04.11.2020 nicht an Maßnahmen des Ringerverbandes NRW teilnehmen können.
  • Das Trainingszentrum Neusser Weyhe (Landesstützpunkt Neuss) ist bis zum 04.11.2020 für den Trainingsbetrieb komplett geschlossen.

Wir sehen uns in der Fürsorgepflicht allen anderen Sportlern und Trainern gegenüber, weshalb wir um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen bitten.

 

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