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Finalisten stehen fest

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Die Mannschaftssaison 2019 neigt sich dem Ende zu. Lediglich die beiden Bundesligisten KSV Witten 07 und RC Merken sowie die Sieger der jeweiligen Landesleistungsklassen befinden sich noch im Wettkampf. Der Rest hat die anstrengende Saison hinter sich und darf sich entspannt dem Winterschlaf hingeben.

Der Höhepunkt der nordrhein-westfälischen Mannschaftsserie, die in diesem Jahr bestenfalls suboptimal verlaufen ist, steht allerdings noch aus: Das diesjährige Final Six in Bonn, welches zum zweiten Male in dieser Form zur Austragung kommen wird, steht kurz bevor. Am 21.12. werden die Meister der jeweiligen Ligen ermittelt, indem die Sieger der jeweiligen Rheinland- und Westfalenstaffel aufeinandertreffen.

In der Oberliga werden der KSK Konkordia Neuss und die Reserve des KSV Witten 07 um Meisterehren wetteifern. Während der Vorjahresfinalist aus Neuss verlustpunktfrei durchmarschiert ist, musste der KSV II einige Niederlagen einstecken. Dennoch ist die Leistung der Ruhrstädter nicht hoch genug einzuschätzen, schließlich haben sie als Landesligameister und Aufsteiger direkt den Durchmarsch ins Final Six geschafft. Alle Achtung! Unter dem Strich dürfte Neuss als leichter Favorit gelten, wobei der Gegner jedoch einen schweren Prüfstein darstellt. Bei kompletter Besetzung werden die Wittener sicherlich einen heißen Fight liefern, der noch lange nicht entschieden ist.

Stimmung aufkommen dürfte insbesondere im Landesliga-Finale: Der TKSV Bonn-Duisdorf, in dessen sportlicher Heimat die Veranstaltung ausgerichtet werden wird (Sporthalle Schmittstraße in Bonn-Duisdorf), trifft hier auf die SU Annen. Die Sport-Union hat sich hauchdünn gegen den direkten Konkurrenten KSK Neuss II durchsetzen können: In den vier Aufeinandertreffen gab es zwei Unentschieden sowie jeweils einen Sieg für jedes Team. Am Ende hatte Annen im direkten Vergleich jedoch einen Kampfpunkt mehr auf der Habenseite und schaffte damit den Einzug in den Endkampf. In der starken Besetzung wie zuletzt ist das Team ein absoluter Hingucker, der den Zuschauern Freude bereiten dürfte. Die Neusser dagegen werden gerade auf den letzten Kampftag mit Wehmut zurückblicken, denn in drei Einzelkämpfen hätte ein einziger weiterer technischer Punkt gereicht, um den Spieß insgesamt doch noch umzudrehen. Das war Hochspannung pur, wie sie unser Sport braucht und durch die er sich immer wieder auszeichnet. So muss Ringen sein!

Das Bezirksligafinale werden der TKV Hückelhoven und der KSV Witten 07 III bestreiten. Der TKV erntet nun die Früchte jahrelanger Arbeit, denn erstmalig seit Dekaden besteht nun eine reelle Chance, den Sprung in die Landesliga zu schaffen. Doch der Gegner ist stark: Die in 2019 seit längerer Zeit erstmals wieder gemeldete Drittvertretung des NRW-Vorzeigeclubs hat die Westfalenstaffel beinahe nach Belieben beherrscht. Doch auch der Verlierer kann auf den Aufstieg hoffen, denn es gilt als nicht unwahrscheinlich, dass der AC Mülheim von seinem Abstiegsrecht Gebrauch machen und seine letztplatzierte Reserve aus der Landesliga zurückziehen wird. Somit würde ein zweiter Platz in der Liga frei werden.

Doch die Saison hat nicht nur strahlende Sieger hervorgebracht, die jetzt einen verdienten Höhepunkt vor sich haben. Für den RC Hürth beispielsweise steht am Ende der letzte Platz in der Oberliga, sodass der Club nächstes Jahr in der Landesliga auf Punktejagd gehen muss. Zudem hatte mancher Club massive Probleme, die Saison überhaupt erst zu überstehen. Kampfabsagen oder unattraktive Begegnungen mit einer Vielzahl aufgegebener Kämpfe waren die Folge. Bei aller Vorfreude auf das Final Six mit seinen starken Mannschaften, die uns tolles Ringen geboten haben, darf man auch diese Schattenseiten der zurückliegenden Kämpfe nicht unerwähnt lassen. 

DMM: Frauenteam ist Vizemeister

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Der hessische KSV Rimbach war vom 22.-23.11.2019 Ausrichter der diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Frauen. Die NRW-Auswahl war als Titelverteidiger angereist und galt daher auch als eine der favorisierten Mannschaften, vielleicht sogar als heißester Anwärter auf die begehrte Goldmedaille.
In den vier Vorrundenkämpfen (gegen Bayern I, Bayern II, NRW II und Berlin) waren die Ringerinnen um Landestrainer Sevket Karapinar und Frauenreferent Heinz Schmitz auch deutlich überlegen und zogen verdient ins Finale ein, wo sie den Athletinnen Württembergs gegenüberstanden. Ähnlich wie im Jahre 2016, als man mit Südbaden die Klingen kreuzen musste, entwickelte sich der Endkampf zu einem Krimi, wie er spannender nicht sein konnte. Leider war das Glück – wie auch 2016 – nicht auf unserer Seite, denn beim Endstand von 16:16 hatte der Gegner aufgrund der höheren Anzahl an Einzelsiegen die Nase vorne. Dies ist zwar ärgerlich, doch trotzdem gilt: Silber gewonnen anstatt Gold verloren!
Die überwiegend aus Nachwuchskämpferinnen bestehende NRW-Zweitvertretung landete am Ende auf Rang sieben unter den neun teilnehmenden Mannschaften und hat sich somit ebenfalls unseren Respekt verdient. Der deutliche 26:8-Erfolg gegen Bayern II gleich im ersten Kampf zeigt, dass die Kämpferinnen vollkommen konkurrenzfähig waren und ordentlich mitmischen konnten.
Herzlichen Glückwunsch an die Athletinnen und Trainer, die dazu beigetragen  haben, dass dieses Wochenende zu einem erfolgreichen aus Sicht des Ringerverbandes Nordrhein-Westfalen geworden ist!  

 

KSV Witten 07 sucht Übungsleiter im Jugendbereich

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Der KSV Witten 07 sucht ab sofort zur Unterstützung im Trainingsbetrieb einen Übungsleiter für den Nachwuchsbereich. Der exakte Altersbereich kann hier noch variieren. Da wir stets wachsen und unseren Kindern/ Jugendlichen gerecht werden wollen, suchen wir einen zuverlässigen Übungsleiter/Trainer, der mit Interesse und Freude an der Entwicklung unseres Ringer-Nachwuchses aktiv mitwirken möchte. Neben der aktiven Trainingsgestaltung zählen hier das Besuchen von Turnieren, Lehrgängen und Meisterschaften zu den vordergründigen Aufgaben.

Du willst Teil unseres Teams beim KSV Witten werden?

Dann sprich uns doch einfach direkt an. Nähere Informationen gibt es bei: 

Thomas Limper (2. Vorsitzender) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 
Martina Stuckas (Geschäftsführerin / stv. Jugendvorstand) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stadtschulmeisterschaften in Witten

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29. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen:
„Same procedure …“ – Rüdinghauser Schule einmal mehr überlegen
XXL-Ringen in der Husemannhalle: viel Spaß, Kreativität und Einsatz

Der Deutsche Ringer-Bund (DRB) hatte die Woche des „Ringkampf als Breitensport“ ausgerufen, und die Fachschaft Ringen im SSV Witten mit den Vereinen SU Annen und KSV Witten veranstaltete die 29. Wittener Stadtschulmeisterschaft gestern (13.11.) unter diesem Motto. Dass Ringen sehr gut auch Breitensport sein kann, machte dieses Turnier deutlich!

Heiß ging es einmal mehr her in der Wittener Husemannhalle, als knapp 400 Kinder der Wittener Grund- und Förderschulen ihre Stadtschulmeister im Ringen kürten. Und auch diesmal zeigte sich wieder der Stellenwert dieser Veranstaltung für Witten und seine Schulen, die Veranstaltung, die in dieser Form die größte in Deutschland ist. Der „Dominator“ der vergangenen Jahre, die Rüdinghauser Grundschule, hielt sich einmal mehr schadlos und siegte am Ende mit deutlichem Vorsprung. Der Yvonne-Englich-Wanderpokal, dazu ein Siegerpokal für diese Meisterschaft, Urkunde und Geldgeschenk für die Schularbeit waren ein angemessener Lohn.

Heiß ging es her bei den engagierten Kämpfen der Mädchen und Jungen, heiß war die Riesen-Stimmung, die die Kinder verbreiteten: sie feuerten sich gegenseitig an, begleitet von ihren engagierten Lehrerinnen und Lehrern, von Eltern, Großeltern, Familienangehörigen und Freunden. So sorgte ein meist hoher Geräuschpegel dafür, dass in der ringkampferprobten Halle echte Wettkampfatmosphäre herrschte.

Das Wettkampfbüro mit Carsten Schäfer vom Ringer-Verband NRW und etwa weitere 30 Helferinnen und Helfer aus den Wittener Vereinen KSV 07 und SU Annen arbeiteten vor und hinter den Kulissen präzise und zügig, so dass nach knapp sieben Stunden alle Kinder ihre Medaillen und Urkunden, die jeweils besten Jungen und Mädchen beider Altersklassen besondere Pokale und Präsente und die Siegermannschaften Pokale und Siegerchecks in den Händen hielten.

Das Orga-Team der Fachschaft Ringen im SSV Witten schaffte einmal mehr einen reibungslosen Ablauf, so dass dieses Turnier fast mit Punktlandung gegen 15.30 Uhr beendet werden konnte. Gleich fünf Matten waren ausgelegt, auf denen die Kämpfe – insgesamt ca. 750 – parallel in fast 90 Wettkampfkategorien abgewickelt wurden. Jugendliche Ringerinnen und Ringer des KSV waren als Kampfrichter und Protokollführer tätig und machten ihre Sache richtig gut. 14 von 18 möglichen Schulen der Stadt waren am Start, die Kinder hatten im Vorfeld der Wettkämpfe fleißig trainiert, teilweise unter Anleitung der Trainerinnen und Trainer vom KSV und der SUA.

Die Sponsoren, an der Spitze die Stadtwerke mit dem SportScout-Projekt, die Sparkasse, das Einrichtungshaus Ostermann, die Wohnungsgenossenschaft Witten Mitte, AM-Sport, das Kaufhaus Alnatura, das Blumenhaus Jahrmann, der Stadtsportverband sowie die Buchhandlungen Mayersche und Lehmkuhl hatten dafür gesorgt, dass diese Veranstaltung für die Kinder wieder zu einem Erlebnis werden konnte. Denn die erhielten nicht nur alle Urkunden und Medaillen, die Sieger dazu AM-Sport-Trinkflaschen, sie wurden auch mit einem Snack, Getränken, Obst und Gemüse kostenlos versorgt.

Ringen ist offensichtlich ein Sport, der dem Bewegungsdrang der Kinder entgegenkommt, dem Wunsch, sich im sportlichen Zweikampf zu messen. Denn es machte allen offensichtlich Riesenspaß, auf den weichen Matten der Husemannhalle die Kräfte zu messen. Mädchen und Jungen gingen gleichermaßen engagiert zu Werke, um Siege und Medaillen im buchstäblichen Sinne zu erringen. Es herrschte ein unglaubliches „Gewusel“ auf den Matten, drum herum, auf den Tribünen und im Foyer der Sporthalle. Und Verletzungen gab es auch diesmal nicht – von wenigen kleineren Blessuren abgesehen!

Hinter Seriensieger Rüdinghauser Grundschule (100 Punkte) ging es knapp zu: jeweils nur durch wenige Zähler getrennt lagen die Buchholzer Schule (88), und die Herbeder Schule (84) auf den Plätzen, die mit einem Geldpräsent bedacht waren. Dahinter kamen Erlenschule (75), Hellweg- (72) und Hüllbergschule (70) unter die Top-Sechs.

 (Foto: Detlef Englich)

Karl-Heinz Niemann ist tot

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Der Ringerverband Nordrhein-Westfalen trauert um sein Ehrenmitglied Karl-Heinz Niemann. Der von der TSG Herdecke stammende Sportkamerad ist im Alter von 85 Jahren verstorben.

Karl-Heinz Niemann ist insbesondere den Älteren unter uns ein Begriff. Er war nämlich nicht nur als Ringer und Trainer aktiv, sondern bekleidete in seiner Laufbahn auch viele wichtige Funktionärsämter in Verein und Verband. So hatte er u.a. lange die Position des NRW-Jugendreferenten inne, welche er stets mit viel Herzblut und Hingabe ausgeführt hatte. Unsere damaligen Nachwuchs-Spitzenringer waren somit intensiv mit ihm in Kontakt und schätzten ihn stets für seine freundschaftliche Art, durch die er immer den richtigen Zugang zu den Athleten fand. Über Jahrzehnte hinweg bildete er ein unvergessenes Duo mit seiner leider viel zu früh verstorbenen Frau Irmgard, die selbst Kampfrichterin war und ihn meistens zu den Kämpfen, Turnieren oder sonstigen Maßnahmen begleitete.

Dass er sich über das übliche Maß hinaus engagiert hatte, bezeugen beispielsweise von ihm durchgeführte Auslandsaufenthalte für den Nachwuchs, welche er auch persönlich betreut hatte. Sein Gesicht ist daher bis heute ein fester Bestandteil des RV NRW und von diesem nicht wegzudenken, so dass die vor geraumer Zeit verliehene Ehrenmitgliedschaft logische Konsequenz und unumgänglich war.

Nun hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Karl-Heinz Niemann (rechts) bei seiner Ernennung zum Ehrenmitglied des RV NRW mit dem damaligen Präsidenten Karl-Martin Dittmann (links) und dem Vizepräsidenten Peter Neldner

 

Karl-Heinz Niemann (3.v.l.) mit dem gesamten Präsidium des RV NRW im Jahre 1984

 

(Fotos bereitgestellt von Jens Nettekoven)

 

Oberliga: Favoriten kristallisieren sich heraus

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Nach Beendigung der Hauptrunden-Kampftage in der nordrhein-westfälischen Oberliga haben sich die erwarteten Meisterschaftskandidaten bereits herauskristallisiert. Allerdings geben die augenblicklichen Tabellenstände sowohl in der Staffel Rheinland als auch in Westfalen nur bedingt Auskunft über die Titelfrage, da noch weitere Entscheidungen ausstehen: Der Modus in diesem Jahr sieht nämlich vor, dass die vier Erstplatzierten der beiden Staffeln jeweils in eine Playoff-Runde einziehen, wobei die Sieger der beiden Playoff-Runden für das Finale qualifiziert sind. Die Teams, die die Hauptrunde auf den Rängen fünf bzw. sechs abgeschlossen haben, müssen dagegen in die Abstiegsrunde.

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Bewegung im RV NRW

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Die Mannschaftssaison 2019 geht auf die Zielgerade. Die letzten Begegnungen in den Ligen stehen auf dem Programm. Festzustellen ist, dass der diesjährige Modus, insbesondere die zur Qualifikation für das Final Six ausgetragene Playoff-Runde, bei den Vereinen für eine gewisse Ermüdung sorgt. Die Leistungsunterschiede sind auch unter den stärksten Teams noch zu groß, als dass in den Playoffs ein hohes Maß an Spannung aufkommen könnte. Manche Mannschaften, die in diese Runde eingezogen sind, wirken überfordert und chancenlos. Die fehlende Motivation ist ihnen anzumerken. Das mit guten Gedanken und gutem Gefühl eingeführte System erweist sich somit als reformbedürftig.

Der RV NRW hat dies erkannt und wird im Dezember mit den Vereinen im Rahmen einer zentralen Veranstaltung in die Diskussion und Beratung gehen, in der dann gemeinschaftlich die Rahmenbedingungen für die nächsten Jahre erarbeitet werden. Wir werden sehen, wie die Bedürfnisse der Clubs aussehen und für welchen Modus sie sich für die Zukunft entscheiden werden. Klar ist, dass ihre Interessen Priorität haben müssen.

Indes steigt die Spannung vor dem Final Six dennoch gewaltig. Der zentrale Finaltag war bereits im vergangenen Jahr, bei seiner Premiere, ein voller Erfolg und wird auch 2019 wieder ein tolles Event werden. Die Ringsportanhänger sollten diesen Termin fett im Kalender markieren und ihm mit Vorfreude entgegenfiebern, denn der Rahmen in der frisch sanierten Sporthalle Schmittstraße wird in diesem Jahr noch schöner sein als 2018.

Auch wenn der Fokus aktuell auf den Geschehnissen rund um die Ligen liegt, gibt es weitere Nachrichten zu vermelden. Die jüngst gewonnene Silbermedaille bei den Deutschen Frauen-Mannschaftsmeisterschaften beispielsweise ist ein außerordentlich erfreulicher Erfolg, den man auch an dieser Stelle noch einmal erwähnen muss.

Doch auch abseits der Wettkämpfe geht der Sportbetrieb weiter. Die Trainer-C-Lizenz-Ausbildung ist beendet und der zuständige Referent Holger Nowakowski (Herdecke) hat wieder eine stattliche Zahl an Sportkameraden erfolgreich ausgebildet.

Es ist also reichlich Bewegung im Verband. Freuen wir uns auf die nächsten Wochen, während deren sich weitere interessante News rund um die Ringermatte ergeben werden. 

Ostwestfalen-Clubs nutzen „Heimspiel“

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Am 3.11. hat in Bielefeld das Landessichtungsturnier der B-, C-, D- und E-Jugend im gr.-röm. Stil stattgefunden. Merklich war hierbei die aktuelle Belastung der Vereine, denn die laufende Mannschaftssaison und ein langes Sportjahr, welches sich langsam dem Ende zuneigt, hinterlassen Spuren. Somit konnte der ausrichtende ASV Atlas lediglich 14 Vereine, zu großen Teilen die aus dem Bezirk Westfalen, mit insgesamt 92 Ringern begrüßen. Das ist sicherlich eine ausbaufähige Zahl, doch war aufgrund des etwas ungünstigen Termins mit dieser eher schwächeren Resonanz zu rechnen.

Ihre Chance genutzt haben hierbei die Vereine aus Ostwestfalen, die in ihrem „Heimspiel“ mit guten Leistungen aufwarteten. Zwar war der KSV Witten 07 einmal mehr in der Teamwertung erfolgreich, doch belegten die Ostwestfalen-Clubs mit den Rängen zwei (PSV Lippe-Detmold), drei (KSV Gütersloh) und fünf (Atlas Bielefeld) vordere Platzierungen. Stark zeigten sich ansonsten noch der KSV Hohenlimburg (4.), der AC Mülheim 92 (6.) und der TV Essen-Dellwig (7.).

 

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Termine
Zentraler Lehrgang Jugend A / Junioren
22.02.2020, 09:30 – 15:30
Zentraler Lehrgang weibliche Jugend
29.02.2020, 09:30 – 15:30
Landesmeisterschaft Jugend A-D-E
01.03.2020, 09:00 – ...
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