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Ereignisreiche Woche

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Der Wettkampfbetrieb auf unseren Matten hat nun endgültig wieder Fahrt aufgenommen. Zuerst gab es einen guten dritten Rang für Aline Rotter-Focken bei einem internationalen Ranking-Turnier in Rom, wonach sich die Augen unserer Ringsportfreunde am letzten Wochenende dann wieder verstärkt auf die regionalen Geschehnisse richteten. Schließlich stand Teil zwei der diesjährigen Bezirksmeisterschaften auf dem Programm, wobei die Männer, A- und B-Jugend im gr.-röm. Stil, die Schüler-Altersklassen im freien Stil angetreten waren. Nach Beendigung dieser Wettkämpfe in Oberforstbach (Rheinland) und Hohenlimburg (Westfalen) ist damit der erste Block bei den diesjährigen Einzelmeisterschaften abgeschlossen.

Im Rheinland waren am Samstag lediglich 97 Sportler gestartet, sonntags bei den Kämpfen der C-, D- und E-Jugend jedoch stattliche 155 Nachwuchskämpfer über die Waage gegangen. Erfreulich zu sehen war, dass die recht jungen Vereine Saitiev Eupen und KKS Sparta Aachen mit salonfähigen Teilnehmerzahlen angereist waren. Sie haben sich damit nahtlos in unseren Sportbetrieb integrieren und damit als echter Gewinn für unsere Sportart beweisen können, die derartige Entwicklungen bitter nötig hat.

Traditionsvereine sind dagegen der KSV Euskirchen und der TuS Gerresheim, welche beide schon als so etwas wie Sorgenkinder angesehen wurden. Doch sie haben sich bei den Wettkämpfen ansprechend, vielleicht sogar vielversprechend präsentieren können. Somit gibt es trotz der ausbaufähigen Gesamtteilnehmerzahl am Samstag auch Positives vom letzten Wochenende zu berichten. Schmerzlich vermisst wurde dagegen der AKS Rheinhausen. Hoffentlich hält der letzte verbliebene Club aus Duisburg durch und zeigt sich bald wieder! Es wäre ein enormer Verlust, würden hier die Lichter ausgehen.

Letztlich sei noch angemerkt, dass sich samstags der KSK Konkordia Neuss vor dem immer stärker werdenden TKV Hückelhoven die Teamwertung gesichert hat. Bei den Schüleraltersklassen konnte sich erneut der TKSV Bonn-Duisdorf durchsetzen, wobei sich der RV Kelmis 97 nur hauchdünn geschlagen geben musste.

Insgesamt 17 Clubs mit 106 Ringern hatten sich am ersten Wettkampftag bei den parallel stattfindenden Titelkämpfen des Bezirkes Westfalen eingefunden, wobei sich der TV Essen-Dellwig am Ende knapp vor dem KSV Witten 07 die Mannschaftswertung sicherte. Im Schülerbereich waren sonntags 118 junge Sportler aus 16 Clubs dabei. Große Überraschungen blieben erneut aus: Wie bereits eine Woche zuvor ging der KSV Gütersloh als erfolgreichster Club hervor, während der KSV Witten 07 sich von Rang vier auf den zweiten Platz verbessern konnte.

Trainingsworkshops für Mädchen und Frauen

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Der Ringerverband NRW bietet ab sofort einmal monatlich (Ausnahmen: April und Juli) einen Trainingsworkshop für ringsportinteressierte Mädchen an. Ziel ist es, Neueinsteigerinnen für unsere Sportart zu gewinnen und somit die Breite auf ein solideres Fundament zu stellen. Außerdem soll auf diese Weise den Vereinen geholfen werden, die ab 2020 integrierte(n) Frauen-Gewichtsklasse(n) zu besetzen. Die Workshops sind also ausdrücklich für Anfängerinnen gedacht, die unter Anleitung qualifizierter Trainerinnen und Trainer an das Ringen herangeführt werden sollen. In diesem Zusammenhang wird es den Sportlerinnen auch ermöglicht, das Wiesel- oder gar das Ringkampfabzeichen in Bronze (jeweils Stufen eins und zwei) zu erwerben.    

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Olaf Schäfer verstorben

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Wie der ASV Heros Dortmund über die sozialen Netzwerke mitgeteilt hat, ist sein langjähriger Mannschaftsringer Olaf Schäfer vor einigen Wochen im Alter von nur 53 Jahren verstorben.

Die Gebrüder Schäfer waren im Ruhrgebiet und darüber hinaus bekannt und bei verschiedenen Clubs aktiv gewesen. Olaf war hierbei für den nicht mehr existierenden KSV Hombruch und den ASV Heros Dortmund angetreten, war bei beiden Vereinen viele Jahre eine Stütze seiner Mannschaft. Der Greco-Spezialist kämpfte in den höheren Gewichtsklassen und konnte auch bei den Einzelmeisterschaften einige Erfolge für sich verbuchen.

Nun hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Rotter-Focken durch UWW ausgezeichnet

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Vor einigen Wochen hatte die Enttäuschung noch schwer gewogen, als Aline Rotter-Focken bei der Wahl zu Nordrhein-Westfalens Sportlerin des Jahres nicht einmal in der Endausscheidung gestanden hatte. Dieser schwer zu verstehende Umstand war seinerzeit in den sozialen Netzwerken ausgiebig und kontrovers diskutiert worden. Dass sie eine Berücksichtigung wohl mehr als verdient gehabt hätte, steht hierbei außer Frage.

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Eine Story aus der Klamottenkiste

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Das u.a. Foto stammt vom Vorbereitungslehrgang für die Deutschen Greco-Meisterschaften im Jahre 1993, welche seinerzeit vom KSV Mülheim-Styrum ausgerichtet wurden. In der Sportschule Hennef waren vom  5.-7. März unsere nominierten DM-Teilnehmer zusammengekommen, um sich unter Trainer Peter Nettekoven den letzten Schliff zu holen. Zu dieser Zeit galt Hennef noch als der uneingeschränkte Mittelpunkt in Ringerdeutschland, war es doch als Bundesleistungszentrum für Lehrgänge aller Art gesetzt. Sagenumwoben sind heute immer noch die harten Einheiten oder der oft erwähnte „Kotzberg“, welchen alle Ringer fürchteten, mussten sie diesen im Rahmen des Trainings hinaufsprinten.

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Neuer Verein in Bielefeld

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Der Ringerverband NRW freut sich über einen neuen Mitgliedsverein: Mit Wirkung zum 01.01.2020 ist der Club „Sportpalast Bielefeld Ringen e.V.“ unserer LO beigetreten. Ringer des neu gegründeten Vereins sind ab sofort bei allen Meisterschaften, Turnieren etc. startberechtigt. Wir freuen uns sehr über die Verstärkung und heißen unsere neuen Sportfreunde ganz herzlich willkommen!

Erste Bezirksmeisterschaften beendet

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Unsere Vereine haben nach der dreiwöchigen Winterpause wieder ins Wettkampfgeschehen eingegriffen. Das neue Sportjahr begann am 11./12. Januar mit den Bezirksmeisterschaften der Männer, A- und B-Jugend (Freistil) sowie der C-, D- und E-Jugend (Greco). Hierbei hatte es in Hückelhoven (Rheinland) und Gütersloh (Westfalen) wieder „Kraft heil“ geheißen, als die angetretenen Athleten einander zum Wettkampf begrüßt hatten. Für die beiden Ausrichter bedeutete dies eine wirkliche Aufgabe, denn die Bezirksmeisterschaften werden ja traditionell in einer Doppelveranstaltung über zwei Tage durchgeführt.

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Viertelfinal-Aus für Witten

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Für den Bundesligisten KSV Witten 07 ist die Saison beendet. Wie im Vorjahr war im Viertelfinale Endstation. Dieses Mal hat sich der KSV Köllerbach als zu stark erwiesen, dem die Ruhrstädter nach der 7:24-Heimniederlage auch im Rückkampf klar mit 10:23 unterlegen waren.

Das Ausscheiden ist jedoch kein Beinbruch, denn der bärenstarke Gegner war vorab bereits klar favorisiert. Witten kann nach einer starken Hauptrunde und dem Einzug in die Playoffs zufrieden auf eine gelungene Saison zurückblicken und sich nun in Ruhe auf die Einzelmeisterschaften vorbereiten.

 

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Termine
Zentraler Lehrgang Jugend A / Junioren
22.02.2020, 09:30 – 15:30
Zentraler Lehrgang weibliche Jugend
29.02.2020, 09:30 – 15:30
Landesmeisterschaft Jugend A-D-E
01.03.2020, 09:00 – ...
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