Mattensplitter

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Vorschau DMM Frauen

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Bald heißt es für unsere Verbands-Frauenauswahl, die Titelverteidigung bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften anzugehen. Am 24. November nämlich gilt es ab 9.30 Uhr in der Dormagener TSV-Sporthalle (An der Römerziegelei 1, 41539 Dormagen), kräftig die Daumen zu drücken, wenn sich unser Team unter acht gemeldeten Mannschaften die Krone aufsetzen möchte. Die Chancen stehen sicherlich nicht schlecht, dennoch brauchen unsere Athletinnen natürlich die nötige Unterstützung. Daher hoffen wir, dass sich viele Sportfreunde einfinden werden, um für unsere Mannschaft eine echte Heimatmosphäre zu schaffen. Für angemessenes Ambiente ist jedenfalls gesorgt, denn der Austragungsort hat sich bereits bei unserem Großen Preis der Frauen (Hans-von-Zons-Turnier) sowie bei großen Handballspielen, Karnevalsveranstaltungen etc. vielfach bewährt.

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung, die natürlich der AC Ückerath ausrichten wird, hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) übernommen. In seinem Grußwort bringt er großen Respekt vor unserer Sportart zum Ausdruck, die technsch-taktisch so facettenreich sei, umfangreiche athletische Voraussetzungen erfordere und gleichzeitig wichtige Werte wie Respekt oder Toleranz vermittle. Derart warme Worte und Anerkennung tun dem Ringerherz sicherlich gut, ist doch die Darstellung unserer Sportart nicht immer so, wie wir sie uns wünschen würden.

Unseren Kämpferinnen wünschen wir viel Erfolg!

Die TSV-Sporthalle (hier beim Frauen-GP 2017) ist eine bewährte Austragungsstätte

Lippe-Detmold am stärksten

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Der PSV Lippe-Detmold hat sich beim Landessichtungsturnier im gr.-röm. Stil aller Jugendaltersklassen, welches vom ASV Atlas Bielefeld ausgerichtet worden ist, als stärkstes Team herauskristallisiert. Mit 62 Punkten holten sich die Ostwestfalen die Teamwertung vor dem KSV Witten 07 (53) und dem KSV Gütersloh (47).

Insgesamt waren 17 Vereine mit 123 jungen Sportlern am Start – eine eher magere Resonanz. Ganz verwunderlich ist dies jedoch nicht, schließlich ist die augenblickliche Belastung durch die Mannschaftssaison für so manchen Club recht hoch.

Mit diesem Turnier ging das Sportjahr für unseren Nachwuchs (abgesehen von den Ringern, die bei den Männern involviert sind) zu Ende, zumindest was offiziell stattfindende Wettkämpfe betrifft. Es stehen lediglich für den Kreis Aachen noch die Kreismeisterschaft aller Nachwuchsaltersklassen (Freistil) und für unsere jungen Kaderringer diverse zentrale Lehrgänge auf dem Programm.

 

Die Aufstiegspflicht muss weg

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Die diesjährige Mannschaftssaison in NRW startete unter unbekannten Vorzeichen. Das neue Ligensystem stand bzw. steht nach wie vor auf dem Prüfstand. Man kann festhalten, dass die verstärkte Regionalität in den Leistungsklassen überwiegend positive Rückmeldungen erfährt. Die erhöhte Zahl an Lokalderbys und teilweise auch gestiegenen Zuschauerzahlen sprechen vorerst dafür, dass dieser Schritt grundsätzlich in die richtige Richtung ging.

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Hauptrunde beendet

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Die Mannschaftssaison geht in ihre finale Phase. Die Hauptrunde ist beendet und die Paarungen der Zwischenrunde stehen fest. Nur noch zwei Kämpfe also und wir werden wissen, wer die Teilnehmer am Final-Six, dem zentralen Finaltag am 15.12. in Bonn, sein werden.

Wie erwartet sind in der Oberliga der KSK Konkordia Neuss (Rheinland) und der TV Essen-Dellwig (Westfalen) durchmarschiert. Sie belegen in ihren jeweiligen Staffeln unangefochten den ersten Rang und kämpfen damit gegen die Zweitplatzierten TSG Herdecke (Neuss) und KSV Simson Landgraaf um den Finaleinzug. Dabei ist das Rennen um Rang zwei in der Staffel Westfalen durchaus spannend gewesen, denn mit Herdecke, Krefeld und dem „Halbzeitzweiten“ KSV Kirchlinde waren drei Mannschaften in etwa gleichauf.

In der Landesliga haben sich mit dem KSV Witten 07 II, der SU Annen, dem AC Mülheim 92 II und dem TuS Aldenhoven bärenstarke Teams durchsetzen können. Die Favoritenrolle auf die Meisterschaft sollte jedoch bei den Wittenern liegen, die die Konkurrenz ein ums andere Mal deklassiert haben: Acht Siege mit 322:13 Punkten dokumentieren dies so eindrucksvoll, wie es eindrucksvoller wohl nicht sein kann.  

In den Bezirksligen sicherten sich der TuS Bönen, der KSV Oberhausen, die RG Oberforstbach/Kelmis sowie der TV Essen-Dellwig II die Spitzenpositionen. Der Kampf um den Aufstieg wird in der untersten Liga sicher eine spannende Geschichte werden. 

Der AC Mülheim 92 II ist Hauptrundenerster der Landesliga Rheinland

Karapinar in vollem Einsatz

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Seit Anfang Oktober ist unser hauptamtlicher Landestrainer Sevket Karapinar nun schon in vollem Einsatz. An festgesetzten Terminen und an unterschiedlichen Trainingsstätten und –orten kümmert sich der 44jährige Ex-Spitzenringer regelmäßig um unsere Hoffnungsträger. Diese wird er sicherlich auf ihrem Weg wieder ein Stückchen weiter nach vorne bringen. Seine Anstellung ist ohne Zweifel für uns alle ein Schritt in Richtung höhere Professionalität. Wünschen wir ihm und seinen Schützlingen, die aktuell in großer Zahl die Übungsstunden aufsuchen, den bestmöglichen Erfolg!

 

 

Hemmer ebenfalls ausgeschieden

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Auch für Nina Hemmer (AC Ückerath) kam bei den Weltmeisterschaften in Budapest das Aus im Viertelfinale. Nach einem Sieg gegen die Weißrussin Kaladzinskaya in der 53 kg-Kategorie erging es der jungen Ückeratherin nahezu identisch wie tags zuvor schon Aline Focken (Krefeld/76 kg): Der kanadischen Verteterin Diana Mary Helen Weicker unterlag sie beim 7:10 nur knapp. Da ihre Kontrahentin das Finale verpasste, blieb auch der mögliche Griff nach der Bronzemedaille verwehrt.

Unterstützung für Ückerath

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Wie bereits im Verlauf der letzten Woche durch die Medien bekannt wurde, darf sich der AC Ückerath über reichlich Unterstützung freuen. Kreisdirektor Dirk Brügge vom Rhein-Kreis Neuss hatte den Verantwortlichen des Clubs einen erfreulichen Förderbescheid überbracht. Dieser sagt verschiedenen Stützpunkten des Kreises insgesamt 82.000 Euro zu, von denen der ACÜ nun einen Teil erhalten wird. Hiermit ist es möglich, den Bundesstützpunkt zu sanieren, professioneller auszustatten und somit den Leistungssport weiter intensiv zu fördern. So wurde u.a. auch ein Container für die Lagerung von Geräten oder sonstigen Utensilien bewilligt.

Alle Achtung! Wenn dies mal kein Grund zur Freude ist!

 

WM: Focken scheitert an Olympiasiegerin

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Die Weltmeisterschaften in Budapest waren für Aline Focken (KSV Germania Krefeld) nach dem Viertelfinale beendet. In der 76 kg-Klasse hatte die Ex-Weltmeisterin nach zwei klaren Siegen (über UKR und FRA) der amtierenden Olympiasiegerin Erica Elizabeth Wiebe (Kanada) gegenübergestanden. 

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