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Wertschätzung für Jens Nettekovens Engagement

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Sein rühriges Engagement rund um die Rettung des 1. Deutschen Ringer-Museums in Schifferstadt bringt unserem Verbandspräsidenten Jens Nettekoven weiterhin große Wertschätzung und Sympathien ein. So wurde auch im Schifferstädter Tagblatt ausführlich über die Spende von 10.000 Euro berichtet, die Jens mithilfe einer groß angelegten Spendenaktion gesammelt hatte. Die Idee, alle großzügigen Unterstützer mit drei originellen Armbändern zu belohnen, wurde ebenso herausgestellt wie das Einbeziehen von Ex-Fußball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin Josephine Henning.

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Nina Hemmer macht Schlagzeilen

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Nicht nur innerhalb des DRB bzw. RV NRW verfolgt man gespannt die Ergebnisse unserer Ringerinnen. Nina Hemmer beispielsweise ist in den Medien, insbesondere auch in den Tageszeitungen überaus präsent, wie es sich anhand einiger Beispiele aufzeigen lässt. Zuletzt noch hatte die Neuss-Grevenbroicher Zeitung einen großen Artikel über sie und Laura Mertens gebracht, heute dagegen (19.1.) war es der Kölner Stadt-Anzeiger, der intensiv u.a. über ihren Werdegang, ihre Olympia-Träume und die Corona-Situation berichtet hatte. Besagter Artikel nahm annähernd eine komplette Seite im Hauptsportteil ein und stand damit der Berichterstattung über Fußball-Bundesligaspiele oder sonstigen Großveranstaltungen medienwirksamer Sportarten um nichts nach.

Dass das Ringen in der Region letztmalig derartige mediale Würdigung erfahren hat, dürfte schon Jahrzehnte her sein. Wir als Insider freuen uns jedenfalls sehr über die Wertschätzung, die obendrein ein weiterer Beweis dafür ist, dass sich das Frauenringen eine zentrale Position bei uns erkämpft hat. 

2021 – ein Ausblick

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Gut eine Woche des Jahres 2021 liegt nun hinter uns. Das chaotische 2020, welches durch die Erfolge beim World Cup oder den Verbandsbeitritt des DJK Rhenania Kleve noch einen versöhnlichen Abschluss genommen hatte, wird jedoch in unser aller Gedächtnis bleiben. Und das in negativer Hinsicht.

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Absage Grenzlandturnier 2021

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Der KSV Simson Landgraaf teilte uns mit, dass das für Mai 2021 geplante Grenzlandturnier in diesem Jahr aufgrund der COVID-19 Pandemie nicht stattfinden wird.

Zum einen untersagen die aktuellen Bestimmungen der niederländischen Regierung die Durchführung von Sportveranstaltungen. Auf der anderen Seite benötigt diese Veranstaltung Planungssicherheit und ausreichende Vorbereitungszeit, welche momentan nicht gegeben ist.

Die 35. Auflage des Grenzlandturniers wird dann im Mai 2022 stattfinden.

Weihnachtsgruß

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Zweimal Edelmetall für NRW-Frauen

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Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. In diesem Sinne geht es für die DRB-Auswahl trotz Weihnachtspause und Corona-Lockdown recht zügig weiter. Einen Monat nach dem Weltcup treffen sich vom 15.-17.1. in Nizza viele international erfahrene Athletinnen und Athleten, die sich beim dort ausgerichteten Großen Preis von Frankreich den letzten Schliff für bald anstehende größere Aufgaben, insbesondere auch die Olympia-Qualifikationsturniere, holen möchten.

Zum Auftakt gab es erfreuliche Nachrichten für die Anhänger des RV NRW. Die Vereins- und Trainingspartnerinnen Nina Hemmer (53 kg) und Laura Mertens (57 kg/beide AC Ückerath) haben ihre internationale Klasse erneut unter Beweis stellen können. Nach jeweils drei Siegen und einer Niederlage haben sie sich eine Medaille gesichert: Während Laura erst im letzten Duell nach bärenstarker Leistung eine 1:4-Niederlage gegen die Olympiasiegerin Helen Maroulis (USA) einstecken musste und Silber holte, kämpfte Nina sich nach einer Auftaktniederlage weiter durch das Turnier und errang letztlich Bronze. Hierbei hatte sie sich trotz Verletzung auch gegen ihre deutsche Konkurrentin Annika Wendle knapp mit 4:2 durchgesetzt.

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Medaillengewinnerinnen!

Am heutigen Freitag hatte die Neuss-Grevenbroicher Zeitung einen großen Artikel über die beiden 27-jährigen Ringerinnen veröffentlicht und hierbei neben einem Rückblick auf den Weltcup auch über deren Olympia-Ambitionen berichtet. Mit den Ergebnissen von Nizza hat der Weg nach Tokyo jedenfalls verheißungsvoll begonnen. So möge es weitergehen! Wir wünschen vorab viel Erfolg und hoffen, dass sie ihre Ziele auf diesem steinigen Weg erreichen werden!

 

Laura Mertens

Wieder Ringen in Remscheid?

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Das Bergische Land hat sich leider zu einer Art „ringerisches Niemandsland“ entwickelt. Aktuell findet man in der Region keinen Verein mehr, obwohl es früher durchaus Potenzial gegeben hatte. Nachdem vor ca. 30 Jahren der TV „Frisch auf“ Hilgen von der Bildfläche verschwunden war, sind bis zuletzt immerhin noch der VfB Remscheid sowie der SC Solingen aktiv gewesen. Doch auch die Ringerabteilungen dieser beiden Clubs wurden mittlerweile abgemeldet. Diese Entwicklung ist höchst bedauerlich, zumal Remscheid nach wie vor offizieller Sitz des Ringerverbandes Nordrhein-Westfalen ist. Auch der Umzug der Geschäftsstelle nach Erkenschwick hat hieran nichts geändert.

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