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Lizenzanträge 2021 verfügbar

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Aufgrund des Beschlusses des Hauptausschusses, die Mannschaftssaison 2020 nicht durchzuführen, werden gemäß
§ 8 Nr. 4 der Lizenzbestimmungen des RV NRW alle bereits erteilten NRW-Lizenzen für das Jahr 2020 mit sofortiger Wirkung ungültig. Der Sportler wird so gestellt, wie wenn er keinen Lizenzantrag unterzeichnet hätte. Entsprechende Lizenzgebühren wurden nicht erhoben.

Auf Anregung mehrerer Vereine hat der Hauptausschuss zudem beschlossen, die Lizenzantragsformulare für das Jahr 2021 bereits jetzt bereit zu stellen. Entsprechende Formulare stehen als Download zur Verfügung.

Zu den Lizenzanträgen 2021 bitten wir folgendes zu beachten:

1.   Lizenzanträge für das Jahr 2021 können ab sofort eingereicht werden, sofern der Sportler bereits eine gültige Startberechtigung für den beantragenden Verein besitzt.

2. Sportler, die noch eine Startberechtigung für einen anderen Verein besitzen, können erst dann einen Vereinswechsel vollziehen und einen Lizenzantrag für einen neuen Verein stellen, wenn sie nicht mehr an den bisherigen Verein gebunden sind. Dieses betrifft insbesondere folgende Fälle:
a)   Der Sportler ist im Jahr 2020 zu einem Verein gewechselt und ist somit bis zum 31.12.2020 an diesen Verein gebunden.
b) Der Sportler ist durch eine Lizenz, die nicht durch den RV NRW erteilt wird, bis zum Abschluss der Saison 2020 an einen Verein gebunden.

3. Lizenzen für das Jahr 2021 werden erst im Jahr 2021 berechnet.

4. Um eine Lizenz für das Jahr 2021 rechtsgültig zu beantragen, füllen Sie bitten den Lizenzantrag vollständig aus.  Dieser ist an den gekennzeichneten Stellen zu unterzeichnen (4 bzw. 7 Unterschriften bei Minderjährigen). Der unterzeichnete und vollständig aufgefüllte Lizenzantrag ist mit allen 4 Seiten zzgl. des Startausweises an die Geschäftsstelle des RV NRW zu senden.

5. Aufgrund der Einführung einer Frauengewichtsklasse in den Mannschaftskämpfen des RV NRW, ist es erforderlich, die weiblichen Sportler (ab dem vollendeten 14. Lebensjahr) ebenfalls zu lizenzieren.

 

Download: Lizenzantrag 2021

Aktuelle Informationen

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Der RV NRW hat am 12.06.2020 darüber informiert, dass ab dem 15.06.2020 auch nicht kontaktfreier Sport unter bestimmten Bedingungen möglich ist.

Aufgrund zahlreicher Rückfragen von Vereinen haben wir uns entschlossen, einige Materialien und Hinweise zu Verfügung zu stellen. Dieses sind:

Auch möchten wir noch kurz einen Ausblick auf die weiteren Planungen des Verbandes geben.

Das Stützpunkttraining in Witten, Neuss, Dormagen und Köln werden wir unter Beachtung der jeweils gültigen gesetzlichen Bestimmungen voraussichtlich am 17.08.2020 wieder aufnehmen. Da wir die aktuelle Entwicklung rund um das Corona-Virus beobachten, werden wir hierzu Anfang August eine weitere Mitteilung herausgeben.

Da Wettbewerbe (mit mehr als 10 Personen) auch weiterhin nicht gestattet sind, können wir noch keine weiteren, verbindlichen Planungen für die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebes vornehmen. Ein endgültiger Termin für die Freigabe durch das Land NRW ist uns aktuell noch nicht bekannt. Grundsätzlich werden wir, sobald wir Planungssicherheit haben, und Wettkämpfe für Sportler, Trainer, Kampfrichter und Zuschauer wieder verantwortbar sind, die Planungen aufnehmen. Hierzu können wir uns vorstellen, zunächst die noch offenen Landesmeisterschaften der Männer durchzuführen, und auch einen Team-Wettbewerb anzubieten. Weitere Informationen erfolgen zur gegebener Zeit.

BL: Planung steht

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Die Vorbereitungen von Seiten des Deutschen Ringer-Bundes zum diesjährigen Bundesligastart sind großteils abschlossen. Ab 3. Oktober soll es schließlich los gehen: Die Kampftage sind festgelegt, die Teams zugeteilt, die Ligenstruktur fix. Da die Teilnahme der betreffenden Vereine im Corona-Jahr auf einer gewissen Freiwilligkeit beruht, sind die einzelnen Staffeln jedoch nicht voll besetzt. Zwar verzichten einige Bundesligisten tatsächlich auf einen Start, doch sind immerhin noch 17 Clubs in der DRB-Eliteklasse vertreten.

Für die Bundesliga Südost und Südwest sind jeweils sechs Mannschaften gemeldet, während in der Nordwest-Staffel derer lediglich fünf auflaufen werden, darunter auch zwei NRW-Vertreter: Unser langjähriges Flaggschiff KSV Witten 07 sowie der mit vielen aufstrebenden Nachwuchsathleten gespickte Aufsteiger KSK Konkordia Neuss werden die NRW-Farben vertreten. Sie bekommen es mit dem SV Alemannia Nackenheim, den Wrestling Tigers Untere Nahe und dem ASV Mainz 88 zu tun.

Nun bleibt im Sinne des Ringkampfsportes nur zu hoffen, dass die Saison tatsächlich stattfinden kann. Drücken wir hierfür feste die Daumen! Und wünschen wir Witten und Neuss vorab den bestmöglichen Erfolg! 

Formte viele Neusser Talente zu Bundesligaringern: Der Neusser Trainer Oleg Dubov (rechts)

Verbandsarzt / Anti-Doping-Beauftragter

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Der langjährige Verbandsarzt und Anti-Doping Beauftragte des RV NRW, Herr Dr. Theo Steinacker, hat aus gesundheitlichen Gründen um die Entbindung von seinen Aufgaben gebeten.

Der Ringerverband NRW dankt Herrn Dr. Steinacker für die geleistete Arbeit ausdrücklich. Eine offizielle Verabschiedung erfolgt beim nächsten Verbandstag.

Zu seinem Nachfolger hat das Präsidium Herrn Dr. Casper Grim berufen. Er wird neben der Aufgabe des Verbandsarztes auch die Funktion des Anti-Doping-Beauftragten übernehmen. Als sein Stellvertreter fungiert  Dr. Markus Kracke. 

Weitere Verbände sagen Mannschaftssaison ab

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Die Corona-Krise bedeutet nach wie vor einen tiefen Einschnitt für alle Lebensbereiche. Auch der gesamte Sport ist weiterhin schwer ge- und betroffen. Wer das sportliche Geschehen – oder aber „Nichtgeschehen“ - in den letzten Monaten verfolgt hat, hat viele Absagen selbst höchstrangiger Veranstaltungen und Wettbewerbe wahrnehmen können. Nicht vergessen darf man das Training, welches selbst unter deutlichen Lockerungen in den unterschiedlichen Disziplinen nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden kann. Sogar „König Fußball“, der durch ein intelligentes Hygienekonzept zumindest im Profibereich stattfinden konnte, muss deutlich zuückstecken.

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Outdoor-Training des Bundes und Landesstützpunktes Dormagen

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Die vor Ort wohnenden Ringerinnen des Bundes- und Landesstützpunktes Dormagen trafen sich zum ersten sportartübergreifenden (Ringen, Judo, Leichtathletik und Taekwondo) Training auf der Sportanlage in Knechtenden um dort gemeinsam unter der fachlichen Leitung des mehrmaligen Deutschen Meisters im Taekwondo Patrick Lamek ein anspruchsvolles Athletiktraining zu absolvieren.

Dieses wird jetzt bis zum Beginn der Sommerferien jeden Dienstag um 17.00 Uhr stattfinden. Nachdem in den letzten drei Wochen überwiegend individuelles Lauftraining stattfand war es eine Abwechslung und ein nächster Schritt in Richtung Normalisierung. 

 

2021-2022: Drei DM in NRW – ein Blick nach vorne

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Der DRB hat die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften für die nächsten beiden Jahre neu vergeben. Unsere Mitgliedervereine RC CWS Merken und AC Mülheim 92, die eigentlich in diesem Jahr am Zuge gewesen wären, wurden nun für 2021 mit dieser Aufgabe betraut. Eine schöne Geste, denn möglich ist dies nur durch das Vermitteln des Dachverbandes sowie die Rücksichtnahme und Bereitschaft der ursprünglich für 2021 ausgewählten Vereine. Beide NRW-Clubs werden somit für den Ausfall entschädigt, den ihnen die Corona-Krise aktuell beigebracht hat. Sportliche Fairness, Zusammenhalt und Entgegenkommen haben also funktioniert. Die Ringerfamilie hält in schwierigen Zeiten zusammen. Das ist schön zu sehen.

Der Bundesligist aus Merken wird vom 11.-13.6.21 die nationalen Titelkämpfe der Männer im Greco austragen, während die Kölner vom 7.-8. Mai 2021, also ziemlich exakt mit einem Jahr Verspätung, die Schüler-Mannschaftsmeisterschaften über die Bühne bringen werden. Lassen wir im Sinne der Clubs sowie unserer Sportart hoffen, dass dies auch reibungslos funktionieren kann und das Corona-Virus nicht erneut seine Schatten über das Ringen ausbreiten wird.

Doch man darf berechtigterweise von besseren Zeiten träumen. War die Situation bislang wie ein Gang durch einen dunklen Tunnel, so lässt sich an dessen Ende mittlerweile wieder das erste Lichtlein erblicken. Die Lockerungen ermöglichen nun auch den Ringervereinen, den Sportbetrieb wieder aufzunehmen – wenn auch mit massiven Einschränkungen. Dennoch beginnen viele mithilfe entsprechender Hygienekonzepte langsam mit der Trainingsarbeit. Von Normalität kann zwar lange noch nicht die Rede sein, doch der Anfang ist gemacht. Man darf also nach vorne schauen und hoffen, dass diese schwierige Phase dem Sport nicht nachhaltig geschadet hat, schadet und schaden wird. Wir vom RV NRW drücken allen Vereinen feste die Daumen, dass sie die Krise überstehen und die Athleten und Jugendlichen zurückkehren werden, damit wir zumindest ab 2021 wieder unseren geliebten Sport in vollem Umfang erleben dürfen.

Freuen dürfen wir uns jedenfalls jetzt schon auch auf 2022: Der PSV Lippe-Detmold wird hier die Deutschen Meisterschaften der B-Jugend im Freistil ausrichten, wobei die Veranstaltung noch nicht genau terminiert ist.

Gerresheim trauert um Artur Knab

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Artur Knab, Legende und Gründungsmitglied des TuS Gerresheim und Glashütte, ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Der langjährige Ringer, der nach Angaben einer regionalen Zeitung bereits 1936 durch seinen Vater zum Ringkampfsport gefunden und mehrere Bezirksmeistertitel geholt hatte, war lange Zeit eine Stütze seines Vereines. Nicht nur als Sportler, sondern auch als Trainer und Übungsleiter für Eltern-Kind-Turnen hatte er sich beim TuS enorme Verdienste erworben.

Mit dem Sport war er immer eng verbunden, allerdings nicht nur auf der Ringermatte: Bis ins hohe Alter war er sportlich aktiv, joggte regelmäßig und nahm mit über 80 Jahren sogar noch an offiziellen Laufveranstaltungen teil.

Nun hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Unser Mitgefühl gilt der Familie und allen, die Artur Knab nahe standen.

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