Mattensplitter

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Junioren-DM: Fünf Medaillen

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Mit kleinen, dafür aber äußerst schlagfertigen Teams war der Ringerverband NRW zu den Deutschen Juniorinnen- und Juniorenmeisterschaften vom 22.-24.3 in Kirrlach (Freistil) und Plauen (Greco) angereist. Unsere Athletinnen und Athleten haben ordentlich mitgemischt und für die ersten positiven Ergebnisse bei den diesjährigen nationalen Titelkämpfen gesorgt.

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Ralf Lyding verstorben

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Der Ringerverband NRW trauert um einen seiner erfolgreichsten Athleten. Ralf Lyding, Europameister von 1990 und EM-Dritter von 1991, ist im Alter von nur 54 Jahren verstorben.

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Nationale Titelkämpfe stehen an

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Nun, da die Landesmeisterschaften mit Ausnahme der Männer-Titelkämpfe beendet sind, heißt es kräftig Daumen drücken für unsere Athleten. Unsere Auswahlteams müssen sich jetzt bei den Deutschen Meisterschaften größeren Herausforderungen stellen und wollen unseren Verband hierbei bestmöglich vertreten.

Den Beginn machen die Junioren, die bereits an diesem Wochenende in Kirrlach (Freistil) und Pausa (Griechisch-Römisch) auf die Matte gehen werden. Nun wird es also ernst. Funktionäre, Trainer und Anhänger richten alle Augen auf die beiden Austragungsorte und verfolgen mit höchstem Interesse, was hier passieren wird. Man darf gespannt sein.

Im Verlaufe der nächsten Wochen wird es so weitergehen, denn auch in den anderen Altersklassen stehen die DM auf dem Programm. Am letzten März-Wochenende beispielsweise werden die weiblichen Jugendlichen in Berlin um Meisterehren kämpfen.

Die für uns vielleicht spannendsten Höhepunkte sind diejenigen Titelkämpfe, die auf unserem Boden zur Austragung kommen werden – dies sind zwei an der Zahl. Vom 5.-7. April werden die A-Jugendlichen (Greco) in Witten antreten - eine Veranstaltung, für die der ausrichtende KSV auch schon kräftig die Werbetrommel geschlagen hat. Vom 26.-28.4. wird dann der KSV Kirchlinde (B-Jugend, Freistil) gewiss wieder der gewohnt souveräne Ausrichter sein.

Es stehen also ereignisreiche Zeiten vor uns. Wir wünschen unseren Sportlern den bestmöglichen Erfolg, den beteiligten Kampfrichtern ein glückliches Händchen und unseren beiden Ausrichtern bestes Gelingen! 

 

J. Rösler gewinnt beim Frauen-GP

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Trotz Fehlens unserer Weltklasseathletinnen wurde der Frauen-Grand Prix in Dormagen zu einem Erfolg für den Ringerverband NRW.

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Teilnehmersteigerung in Altenessen

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Das zweite Gerd-Gerlach-Gedächtnisturnier der C-, D- und E-Jugend im Freistil, welches Germania Altenessen am 17.03. ausgerichtet hatte, konnte mit einer erfreulichen Resonanz aufwarten. Zwar sind 71 Teilnehmer aus 15 Vereinen noch keine rekordverdächtige Zahl, doch ist in diesem Bereich eine klare Steigerung im Vergleich zu 2018 ersichtlich. Bei der Premiere nämlich waren gerade einmal 20 junge Sportler über die Waage gegangen. Gerd Gerlach, dem die Jugend mehr alles andere am Herzen gelegen hatte, wäre ob dieser Entwicklung sicherlich begeistert gewesen. Freuen darf man sich in jedem Falle für den Ausrichter, der sich dies durch sein Engagement redlich verdient hat und dieses Turnier nun wohl fest in unseren Kalender installieren kann.

In der Teamwertung konnte sich der KSV Witten 07 deutlich vor de Halter Utrecht und dem KSV Gütersloh durchsetzen.

Eine treibende Kraft bei Germania Altenessen: Trainer Ralf Angenendt

Intensive Zeiten

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Die Anhänger unserer Sportart erleben gerade intensive Zeiten. In den letzten Tagen erreichte sie eine interessante Notiz nach der anderen.

Da gab es beispielsweise am 9.Februar den Sieg von Ertugrul Agca (92 kg Freistil) bei einem internationalen Junioren-Turnier in Moldawien, welcher auch dem Spitzenverband DRB auf seiner Internetpräsenz eine größere Meldung wert war. Der junge Athlet vom TV Essen-Dellwig baut damit seine Liste internationaler Erfolge weiter aus und lässt umso mehr für die Zukunft hoffen. Auch die Jugendlichen Noah Englich (Witten) und Aaron Bellscheidt (Neuss) verbuchten an diesem Wochenende bei einem internationalen Vergleich (ebenfalls in Moldawien) durch den Gewinn der Bronzemedaille bemerkenswerte Erfolge.

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LM in Aldenhoven

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Nach der kurzen Karnevals-Wettkampfpause am vergangenen Wochenende ging es am 9. und 10. März wieder kräftig zur Sache auf unseren Ringermatten. Alle Hände voll zu tun hatte hierbei der TuS Aldenhoven, der eine Doppelveranstaltung ausgerichtet hatte. Samstags nämlich standen die Landesmeisterschaften der A-, D- und E-Jugend im Freistil auf dem Programm, während am Folgetag die Landes-Mannschaftsmeisterschaften für Schüler und Jugendliche zur Austragung kamen.

Bei den Einzelwettkämpfen durften sich die Verantwortlichen freuen, denn im Vergleich zu den bislang durchgeführten Verbands-Titelkämpfen waren in Aldenhoven viele Teilnehmer am Start – insgesamt 157. Mit einem Sieg in der Teamwertung vor dem RV Kelmis 1997 und dem PSV Lippe-Detmold stellte der AC Mülheim 92 hier die Weichen für ein erfolgreiches Wochenende, denn am Sonntag gingen obendrein beide Nachwuchsmannschaften des Vereins mit guten Titelchancen an den Start.

In der Jugendaltersklasse konnten die Kölner tatsächlich den Titel holen, indem sie sich unter drei Teams durchsetzen konnten. Mit Spannung erwartet wurde hier der Kampf gegen den Deutschen Meister KSK Konkordia Neuss, welchen der AC knapp für sich entscheiden konnte. Das Duell dieser beiden wird mehr und mehr zu einem Klassiker, den die Fachleute mit ähnlichem Interesse verfolgen wie die hochkarätigen Männerwettkämpfe. Bronze ging an die Athleten des KSV Germania Krefeld.

Fast hätte es für die erfolgreichen Domstädter gar zu einem perfekten Wochenende gereicht, doch bei den Schüler-Mannschaftswettbewerben machte ihnen der TV Essen-Dellwig einen Strich durch die Rechnung. Essen konnte die beiden Deutschen Meister der Vorjahre aus Mülheim (2018) und Neuss (2017) auf die Ränge zwei und drei verweisen und sich selbst mit der Goldmedaille belohnen. Ein weiteres tolles Ergebnis für die starke Nachwuchsabteilung der Essener, die unter sechs Teams siegreich blieben. Herzlichen Glückwunsch an unsere erfolgreichen Athleten und Vereine, die nach diesen tollen Leistungen für die Deutschen Meisterschaften hoffen lassen!

 

 

LM in Köln: Licht und Schatten

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Licht und Schatten gibt es von den am 9.2. in Köln-Mülheim ausgetragenen Landesmeisterschaften der A- und D-Jugend (Greco) sowie der weiblichen Altersklassen (Freistil) zu vermelden. Oder präziser ausgedrückt: Viel Klasse, wenig Masse. Passend dazu fiel auch die Analyse von Verbandstrainer Mirko Englich aus, der nach OP und überstandener Reha wieder an der Matte saß: „In der Spitze gut, in der Breite schwach.“ Denn gerade einmal 125 Sportlerinnen und Sportler aus 24 Vereinen, darunter auch einige Gastvereine aus anderen Verbänden, hatten den Weg nach Mülheim gefunden. Dürftig für solch ein bedeutendes Ereignis, das ja auch die Weichen in Richtung Deutsche Meisterschaften stellen soll!

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