Mattensplitter

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Ringsport-Magazin sucht Abonnenten

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Schon seit längerer Zeit existiert mit dem Ringsport-Magazin eine attraktive Fachzeitschrift für unsere Sportart, welche umfangreich über die Geschehnisse rund um das Ringen in Deutschland, Österreich und der Schweiz informiert. Sie ist gewisserweise der Nachfolger von „Der Ringer“ und „Ringen – Das Magazin“, allerdings mit dem Unterschied, dass das Blatt nicht offizielles Organ des DRB und damit unabhängig ist.

Die monatlich erscheinenden Ausgaben sind als Printexemplar oder PDF-Datei (per Download) erhältlich. Man kann einzelne Exemplare bestellen, ein Probe-Abo (drei Ausgaben) oder ein volles Abonnement abschließen.

Mit dem ehemaligen DRB-Pressereferenten Jörg Richter sowie Falko Ismer-Werner (Inhaber der herausgebenden J&W Sportagentur für Medien und Sponsoring) und dem ringkampf- und medienerfahrenen Stefan Günter sind drei absolute Profis am Werk, die als verantwortliche Redakteure für hervorragende Berichterstattung garantieren.

Ein Blick auf und in das Magazin lohnt sich also! Die Ringsportfreunde sollten dies auch im Zeitalter schneller digitaler Medien und Internetpräsenzen sowie sozialer Netzwerke tatkräftig unterstützen!

 

 https://ringsport-magazin.eu/

 

C-Trainer-Ausbildung läuft

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Die C-Trainerausbildung ist aktuell in vollem Gange. So konnte unser zuständiger Referent Holger Nowakowski am letzten Wochenende insgesamt 19 Teilnehmer in der Sporthalle des Leistungszentrums Hennef begrüßen. Diese arbeiten allesamt mit großem Eifer und Engagement auf den Erwerb ihrer Lizenz hin, sodass wir uns glücklich schätzen dürfen, solche Leute bald auf unseren Ringermatten zu sehen. Hierbei gibt es ein Novum zu vermelden: Erstmalig nämlich werden auch Lizenzen für den Bereich Breitensport vergeben.

Wünschen wir allen Beteiligten viel Spaß und Freude sowie natürlich den bestmöglichen Erfolg!

 

AC Ückerath gewinnt Grünes Band

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Der AC Ückerath hat das Grüne Band 2018 gewonnen. Dieser Preis wird seit vielen Jahren durch die Commerzbank in enger Zusammenarbeit mit dem DOSB vergeben und ist mit der stattlichen Förderprämie von 5000 Euro verbunden. Alljährlich kann diese Ehre nur einem deutschen Ringerverein zuteil werden (Ausnahme 2017: Hier gab es mit dem KSV Tennenbronn und Luftfahrt Berlin zwei Preisträger), so dass man diese Auszeichnung als großen sportlichen Erfolg bezeichnen kann. Ausschlaggebend dürften die professionelle Förderung und die starken Ergebnisse im Bereich des Mädchen- und Frauenringens der letzten Jahre gewesen sein, wobei es mit Leon Hannig jedoch auch einen Deutschen Meister (2018) im Jungenbereich zu vermelden gibt, der einen maßgeblichen Teil zu der langen Erfolgsliste des Vereins beigetragen hat.

Die Dormagener hatten sich bei ihrer Bewerbung gegen harte Konkurrenz durchsetzen müssen: In der Endausscheidung mussten sie sich gegen den ASV Urloffen sowie den RV Thalheim behaupten. Ebenfalls beworben hatten sich die NRW-Clubs TV Essen-Dellwig und AC Mülheim 92, wobei es beide jedoch nicht in die engere Auswahl geschafft hatten. 

Laura Mertens (rot) ist eine herausragende Athletin im Ückerather Trikot

Minsk: Hemmer erweitert Medaillensammlung

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Bereits vorgestern hatte es die nächste Erfolgsmeldung für den Ringerverband NRW gegeben: Nina Hemmer vom AC Ückerath hatte bei den Europaspielen in Minsk, welche nach Baku 2015 überhaupt erst zum zweiten Male ausgetragen werden, die Bronzemedaille in der 53 kg-Klasse gewonnen. Auf dem Weg zu Edelmetall hatte sie u.a. auch die Ex-Weltmeisterin Kaladzinskaya (BLR) knapp nach Punkten schlagen und auch ansonsten durch starke Leistungen überzeugen können. Ein toller Erfolg für Nina Hemmer, deren Medaillensammlung un ein bemerkenswertes Exemplar erweitert worden ist.

Herzliche Glückwünsche vom RV NRW!

Freude über EM-Zuschlag

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Die Ringsportfreunde des RV NRW haben mit Freude auf die zuletzt bekannt gegebene Nachricht reagiert, dass die UWW die Junioren-Europameisterschaften 2021 wieder an den DRB übertragen hat. Die Titelkämpfe nämlich werden erneut in Dortmund stattfinden, welches nach 2011 und 2017 zum dritten Male binnen kurzer Zeit Schauplatz einer EM sein wird. Somit entwickelt sich die Ruhrmetropole mehr und mehr zu einem Zentrum des internationalen Ringkampfes.

Dieses sportliche Top-Event dürfte wieder ein Leckerbissen für uns alle werden!

 

Drei neue Kampfrichter für NRW

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Die KR-Vereinigung NRW kann sich über 3 neue Kampfrichter freuen: am 20.06.2019 absolvierten Fabian Schnell (TuS Aldenhoven), Heiko Egner (TV Essen Dellwig) und Helmut Hoffmann (AC Hörde) ihre praktische Lizenzprüfung. Bei dem gut besetzten Anfängerturnier in Lünen konnten die drei Anwärter ihr Können unter Beweis stellen und zeigen, was sie während der viermonatigen Ausbildung gelernt haben. Alle drei überzeugten das Prüfungsgremium, bestehend aus der KRR Maria Anselm, ihren beiden Stellvertretern Daniela Maletic und Detlev Ewert und dem stellvertretenden Bezirksreferenten Daniel Keim, und konnten am Ende des Tages die Glückwünsche zur bestandenen Prüfung entgegennehmen.

Ein besonderer Dank geht an Detlev Ewert und an die Verantwortlichen des TV Essen-Dellwig: Während Detlev die Anwärter bei jeder Ausbildungseinheit begleitete und auch für das leibliche Wohl sorgte, stellte TV Essen-Dellwig das Trainingszentrum für die praktische Schulung zur Verfügung.

Der KR-Ausschuss freut sich auf die Zusammenarbeit mit den drei neuen Kollegen und wünscht ihnen stets ein glückliches Händchen! 

Die drei neuen Kampfrichter hatten in Lünen bei 99 Teilnehmern gut zu tun und konnten zeigen und umsetzen, was sie bis jetzt gelernt hatten.
Die Kampfrichter begrüßen in ihren Reihen (v.l.): Helmut Hoffmann, Heiko Egner und Fabian Schnell.

Drei NRW-Ringer nach Baku

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Vom 20. bis 28. Juli 2019 findet das 15. Summer European Youth Olympic Festival (EYOF) in Baku statt. Das European Youth Olympic Festival geht auf eine Initiative des früheren IOC-Präsident Jacques Rogge zurück. 1991 wurden erstmals die so genannten Europäischen Olympischen Jugendtage durchgeführt, heute besser bekannt unter Europäisches Olympisches Jugendfestival (EYOF).

Ziel dieser Veranstaltung ist es, die besten europäischen Jugendlichen an die Olympische Bewegung und die Anforderungen des internationalen Spitzensports heranzuführen. Die Teilnahme am EYOF soll bei den Jugendlichen auch den Traum wecken, einmal bei Olympischen Spielen zu starten. Zugleich soll die Veranstaltung die Einheit der Europäischen Nationen symbolisieren, zusammen mit der reichen und differenzierten Kultur, die auf dem europäischen Kontinent anzutreffen ist.

An der Sommerausgabe des EYOF in Baku werden etwa 4000 junge Nachwuchsathletinnen und -athleten im Alter von 14 bis 18 Jahren aus 50 europäischen Ländern teilnehmen. Und drei davon kommen aus NRW.

Noah Englich, hoffnungsvolles Nachwuchstalent des Bundesligisten KSV Witten 07, bekommt seine nächste internationale Bewährungsprobe. In diesem Jahr nahm der 15-jährige Gymnasiast bereits an den Kadetten-Europameisterschaften in Italien teil. Er startet erneut in der Kategorie bis 48 kg, sein Wettkampf steht am 22. Juli in der Haydar Aliyev Arena in Baku auf dem Programm.

Bundestrainer Maik Bullmann (Frankfurt/Oder) hat außerdem Aaron Bellscheidt (55 kg) und Deni Nakaev (65 kg, beide KSK Neuss) berufen. Es wäre ja auch geradezu verwunderlich, wenn aus der fast schon unerschöpflich wirkenden Talentschmiede der Konkordia niemand nominiert worden wäre. Auch die beiden sind bereits international erfahren, u.a. konnte Aaron Bellscheidt bei den vor wenigen Wochen ausgerichteten Kadetten-Europameisterschaften durch Rang sieben überzeugen.

Marco Stoll (60 kg), der jetzt die Sportschule in Leipzig besucht, kommt ursprünglich ebenfalls aus der Schule unseres Verbandes, ging er doch bis vor kurzer Zeit noch für den RC Hürth auf die Matte. Fünfter im Bunde ist James Schreiber aus Berlin.

Zehn Sportarten stehen in Baku auf dem Programm: Basketball, Handball, Judo, Kunstturnen, Leichtathletik, Radsport, Ringen, Schwimmen, Tennis und Volleyball. Dabei werden die Ringerinnen und Ringer sicher im Mittelpunkt stehen, denn Ringen ist der Nationalsport Nr. 1 im Land am Kaspischen Meer. In dieser Sportart repräsentieren die Athletinnen und Athleten aus Aserbaidschan absolute Weltklasse, zählen bei allen internationalen Turnieren und Meisterschaften stets zu den besten Nationen.

Bevor es nach Baku geht, nehmen unsere Nachwuchstalente noch an einem Trainingslager in Finnland teil.

http://www.eyof.org/2019-summer-baku/

 

 

 

Ringerinnen beeindrucken Sänger Bosse

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Sportfreund Detlef Englich vom KSV Witten 07 hat zuletzt folgenden Artikel über den Sänger Axel Bosse gefunden, welcher sich anlässlich der Ruhr Games sehr beeindruckt von unseren Ringerinnen gezeigt hat:

Sportlich: Bosse heizt bei Ruhrgames ein

Zum Abschluss des Sportler-Festes in Duisburg brachte der Sänger 8000 Fans ins Schwitzen

Annette Kalscheur

Duisburg. In Fliegermanier, Handküsse verteilend – so rannte Bosse auf die Bühne im Landschaftspark Duisburg Nord. Mit seiner Band gestaltete er Sonntag einen zünftigen Abschluss für die Ruhrgames – mit viel Schweiß, ein bisschen Pathos und ganz viel Lob für Duisburg und die Location: „Danke für jeden Hüftschwung! Es ist so schön bei euch in Duisburg!“

Einzige Deko auf der dunklen Bühne waren zwei mannshohe Hände, die sich aber als Wunderkiste entpuppten: Mal leuchteten sie als Peace-Zeichen, mal reckten sie den Mittelfinger und schließlich strahlten sie wie ein buntes Flutschfinger-Eis.

Sänger Axel Bosse erweist sich als Entertainer in Plauderlaune, der zu vielen Songs die Entstehungsgeschichte gleich mitliefert. Und er schüttet viel Lob über die Sportler aus, denen er zugeschaut hatte. Beeindruckt haben ihn die jungen Ringkämpferinnen, die er mit großer Stärke durchs Leben gehen sieht.

Sein eigener Ehrgeiz ist auch nicht ohne: Er rennt, springt, federt über die Bühne, dass die Kamera kaum hinterherkommt. Und ist nach kurzer Zeit klitschnass. Aber auch eitel: Die schicke Jacke bleibt an, ist Drohung zugleich: "Ich komm euch jetzt anschwitzen." So zwängt er sich unter seine 8000 Fans, kokettiert mit seiner Kurzatmigkeit und sucht sich textsichere Mitsänger. "Hey, Hey Hey, du schreist Hurra in mein Gesicht" - kennt jeder, der Radio hört. Bosse motiviert zu einem Kanon, bringt die Gäste dazu, sich zu umarmen, ihre Arme in die Luft zu recken oder alberne Tanzschritte nachzuhüpfen. Selbst jene, die auf der Wiese Picknickdecken ausgebreitet haben, entspannt den Sommerabend genießen, machen gut gelaunt mit.

Zustimmung findet auch seine politische Botschaft, die zu den multinationalen Ruhrgames, zu den friedlichen Begegnungen bei aller sportlicher Konkurrenz passt. "Ich hab große Hoffnung in euch", gibt er den jungen Sportlern mit auf den Weg, "seid empathisch und bunt und sagt Nein zu Idioten!"

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