Mattensplitter

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Ringsport steht in den Startlöchern

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In Kürze werden die Wettkämpfe endlich beginnen: Das Ringen steht in den Startlöchern, die Vorbereitungen und Planungen sind weitgehend abgeschlossen, die Vorfreude steigt.
Die Ringsportfreunde aus NRW haben augenblicklich gleich zwei Höhepunkte ganz besonders im Fokus, die zeitnah auf dem Programm stehen. Zum einen wartet man gespannt auf das olympische Ringerturnier, wo wir alle auf ein gutes Abschneiden, d.h. vielleicht sogar eine Medaille für unsere Vorzeigeathletin Aline Rotter-Focken hoffen. Olympisches Edelmetall fehlt der Krefelderin noch in ihrer so beeindruckenden Medaillensammlung und wir drücken ganz feste die Däumchen, dass sich dies bald ändern wird. Viele Glück und Erfolg an Aline!

Zum anderen richtet man den Blick auf das nächste Wochenende, wenn der KSV Hohenlimburg die Deutschen Junioren-Meisterschaften im Greco ausrichten wird. Zur Freude des KSV darf sogar eine – wenn auch sehr begrenzte - Zuschauerzahl dabei sein, sodass das Turnier glücklicherweise zu einem echten Höhepunkt im Rahmen des 100jährigen Vereinsjubiläums werden kann. Diese nationalen Titelkämpfe, die parallel zu den Freistilmeisterschaften in Rimbach durchgeführt werden und bei denen die NRW-Auswahl mit guten Erfolgsaussichten antreten wird, sind gleichzeitig der Beginn einer ganzen Reihe von Turnieren. Es werden sehr bald weitere Wettkämpfe, d.h. Landesmeisterschaften und Deutsche Meisterschaften anderer Altersstufen, folgen. Im Oktober wird dann schlussendlich auch die Mannschaftssaison beginnen. 

Bei aller Vorfreude auf diese Ereignisse muss man zwar ein wenig die Euphoriebremse ziehen, schließlich ist die Entwicklung der Coronazahlen augenblicklich etwas beunruhigend. Trotzdem sollten wir optimistisch sein, dass wir unseren Sport wieder in (fast) gewohnter Form genießen können. Nach eineinhalb Jahren der durch Corona verursachten Entbehrungen und den leider so vielen schlimmen Ereignissen rund um die Flutkatastrophe müssen einfach wieder positive Nachrichten folgen - glauben wir daran und freuen wir uns auf guten Ringkampfsport! 

Der Neusser Julian Lejkin (links) ist aussichtsreicher Medaillenkandidat bei der Junioren-DM in Hohenlimburg

Heinrich Teichmann wird 90

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Der Unternehmervater und Ehrenvorsitzende des Ringersports Heinrich Teichmann feiert heute seinen 90. Geburtstag und blickt auf ein erfülltes Leben zurück.

Heinrich Johannes Teichmann wurde am 24.06.1931 in Essen-Borbeck als Enkel des Fuhrunternehmers Traugott Teichmann geboren und verlebte seine frühe Kindheit unter den schlimmen Bedingungen des II. Weltkrieges. Als kleiner Junge musste er aus dem zerbombten Essen flüchten und wurde im Rahmen eines Evakuierungsprogramms für Kinder in luftkriegsgefährdeten Städten in ländliche Regionen nach Baden-Württemberg zur Landwirtschaftsarbeit geschickt. Nur knapp entkam er der Einberufung zum letzten Volkssturm, bei dem einige seiner Kameraden starben.

Nach Kriegsende hielt seine Mutter die siebenköpfige Familie mit einem Kolonialwarengeschäft in der Borbecker Neustraße über Wasser. Typisch für diese Zeit und um schnell auf eigenen Beinen zu stehen, verließ Heinrich mit 15 Jahren die Schule und begann eine Schreinerlehre. Im Anschluss daran folgte eine Ausbildung zum Zimmermann, in dessen Zuge er auch auf die Walz ging.

Bald nach seiner Rückkehr nach Essen machte er sich als Zimmermann selbstständig und führte eine Gruppe von Schreiner- und Zimmerleuten an, die auf den Baustellen des Ruhrgebietes ihre Handwerkerleistung anboten.

In dieser Zeit kam er auch mit dem Turnverein Essen-Dellwig in Berührung, wo er in die Gewichtheber-Abteilung eintrat. Im Laufe der Jahre übernahm er dann fast sämtliche organisatorische und administrativen Aufgaben und bekleidete sämtliche Ämter. Bis heute ist er Ehrenvorsitzender des Vereines, den er bis in die 2. Ringer-Bundesliga führte. Heute ist der TV Essen-Dellwig eine Größe im Deutschen Ringersport.

Nach einer schweren Erkrankung im Jahr 1988 unterstütze er seinen Sohn Ralf bei der Unternehmensgründung eines Kranbauunternehmens und konnte mit seinen handwerklichen Erfahrungen sofort eine Montageabteilung für Krananlagen und Hebezeuge aufbauen. Als sich die Gelegenheit ergab, auf dem ehemaligen Gelände der Leichtmetallgesellschaft in Essen eine Immobilie zu erwerben, organisierte er federführend den Ausbau und die Modernisierung der Industriehallen, um darin Krananlagen zu bauen und zu modernisieren. Der Meilenstein eines erfolgreichen Familienunternehmens war gelegt.

Heute ist die Ralf Teichmann GmbH, Europas größter Lieferant von Krananlagen und beschäftigt deutschlandweit rund 450 Mitarbeiter an 10 Standorten. Der Sportverein TV Essen-Dellwig ist nach wie vor eng mit dem Unternehmen verwurzelt und wird als Hauptsponsor unterstützt. Auch ein selbst erbautes Trainingszentrum auf dem Betriebsgelände der Ralf Teichmann GmbH führt die Tradition aus Sport und Unternehmertum weiter. 

Junioren-EM: Krönender Abschluss durch Bellscheidts Bronzemedaille

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„Das Beste kommt zum Schluss“ ist eine berühmte Redewendung. Aus Sicht des Ringerverbandes NRW hätte diese bei den in Dortmund ausgetragenen Junioren-Europameisterschaften nicht besser passen können. Am letzten Veranstaltungstag nämlich holte Greco-As Samuel Bellscheidt (Foto) vom KSK Konkordia Neuss in der 72 kg-Klasse doch noch den ersehnten Podestplatz: Ein 8:3-Punktsieg im kleinen Finale gegen den Türken Dogan brachte ihm die Bronzemedaille ein, nachdem er zuvor im Halbfinale gegen den Ungarn Toesmagi noch mit 2:5 das Nachsehen gehabt hatte. Dies ist bereits das dritte internationale Edelmetall für den Neusser, dessen Erfolgsliste lang und länger wird. Hier wächst ein echter Diamant heran.

Dabei waren die Greco-Wettkämpfe zuvor noch etwas unglücklich für die NRW-Athleten verlaufen: Etwas vom Pech verfolgt waren nämlich Samuels Bruder Aaron (67 kg) sowie Vereins- und Trainingskamerad Deni Nakaev (77 kg). Aaron Bellscheidt verlor im Achtelfinale nach starker Leistung denkbar knapp mit 1:1 gegen den Georgier Ochigava, welcher später im Kampf um Platz drei gestanden hatte und diesen auch technisch überlegen für sich entscheiden konnte. Man kann sich ausmalen, was für Aaron im Falle eines Sieges gegen den Georgier möglich gewesen wäre. Stattdessen kam leider das frühzeitige Aus, wobei Aaron aufgrund seiner Jugend aber sicherlich noch weitere Chancen erhalten wird, den ganz großen Coup zu landen.

Ausbaufähig gelaufen war es auch für Deni Nakaev, welcher nach zwei überzeugenden Siegen dem Türken Saricicek 0:7 unterlag. Da dieser das Finale später knapp verpasste, war trotz einer starken Vorstellung auch für Deni das Turnier vorbei.

Einen ersten schönen Erfolg für den RV NRW hatte es schon am vierten Wettkampftag gegeben, als Jennifer Rösler vom AC Ückerath die deutschen Farben vertreten hatte. Obwohl sie zu den Jüngsten in ihrer Gewichtsklasse (72 kg) gehört hatte, konnte sie sich weit nach vorne kämpfen und nach zwei siegreichen Kämpfen und ebenso vielen Niederlagen über Platz fünf freuen. Wie nah auch sie an einer Medaille war, bezeugt die Tatsache, dass sie gegen die Silbermedaillengewinnerin Molnar (Slowakei) lange Zeit geführt hatte. In diesem komplett offenen Kampf schien in Runde zwei beim Stand von 4:4 alles möglich, bevor sich Jennifer plötzlich auf beiden Schultern wiedergefunden hatte.

Am Rande der Veranstaltung war unserem Kampfrichter Marvin Manz durch Top-Referee Antonio Silvestri die internationale UWW-Lizenz verliehen worden. Ein tolles Ereignis abseits der Geschehnisse auf der Matte! Künftig wird der Name Manz im internationalen Kampfrichterwesen also gleich zweimal vertreten sein – eine Konstellation, wie sie nicht allzu oft vorkommt. Vater Uwe Manz darf stolz auf seinen Sohn sein – und dieser natürlich auch auf sich selbst!

Der RV NRW gratuliert allen Genannten herzlich zu den erbrachten Leistungen!


Samuel Bellscheidt

Gregor Eigenbrodt im Vormarsch

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Der junge Gregor Eigenbrodt (KSV Witten 07) schickt sich gerade an, an die Erfolge seines Vaters Klaus und seines Onkels Thomas anzuknüpfen. Nach seinem Sieg bei einem Kaderturnier hatte sich Gregor erstmalig für eine internationale Meisterschaft, sprich die Kadetten-EM (Freistil) in Bulgarien, qualifiziert. Hieran hatte er vergangene Woche teilgenommen und letztlich vollends überzeugt. In der 71kg-Klasse rang er ein starkes Turnier, denn nach Siegen in der Qualifikation und im Achtelfinale (11:0 gegen SVK und 9:2 gegen ITA) stand er in der Runde der letzten Acht. Das Viertelfinale ging gegen den späteren Dritten Dogan (Türkei) leider mit 3:8 verloren, was zwar das Aus bedeutete, die starke Leistung von Gregor jedoch keineswegs schmälern konnte.

Bei dieser tollen Entwicklung ist es wenig erstaunlich, dass er auch durch die Sportstiftung NRW Berücksichtigung gefunden hat und Förderung erfährt. Herzlichen Glückwunsch!

Neben Gregor ist mit dem ebenfalls hochtalentierten Bruder Justus ein weiterer Eigenbrodt dabei, die erfolgreiche Familientradition fortzuführen. Wir dürfen darauf gespannt sein, was wir von den beiden in den nächsten Jahren noch alles hören werden! 

Karl-Martin Dittmann ist Präsident der UWW Europe

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Dem früheren Präsidenten des Ringerverbandes Nordrhein-Westfalen (1995-2014) sowie aktuellem Generalsekretär des Deutschen Ringer-Bundes und Vorsitzenden des KSV Kirchlinde, Karl-Martin Dittmann, wurde eine große Ehre zuteil: Der Vollblut-Funktionär ist zum Präsidenten der UWW Europe gewählt worden und damit an die Spitze des europäischen Ringkampfsportes aufgestiegen. Dies ist zwar einerseits eine überaus verantwortungsvolle Aufgabe, andererseits jedoch auch eine enorme Wertschätzung, die dem Dortmunder hierdurch entgegengebracht wird.

Wir gratulieren ganz herzlich zur Wahl und wünschen alles erdenklich Gute und ein glückliches Händchen bei der Ausübung dieses Amtes!

Karl-Martin Dittmann

Bernd Eichenbaum verstorben

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Der TuS Aldenhoven trauert um Bernd Eichenbaum, welcher am 14. Juni viel zu früh verstorben ist. Der Mittfünfziger war zu den erfolgreichsten Bundesligazeiten seines Clubs, welche sich von den Achtziger- bis in die frühen Neunzigerjahre erstreckten, eine gesetzte und nur schwer bezwingbare Bank in den Klassen bis 57 und 62 kg gewesen.

Der Fokus des Freistilspezialisten hatte stets auf den Mannschaftswettbewerben gelegen, sodass eine Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften der A-Jugend 1985 sowie Rang fünf bei der Jugend-EM im selben Jahr seine größten Erfolge bleiben sollten, obwohl er im Oberhaus eine echte Größe gewesen ist. Regelmäßig hatte er der nationalen und oft auch internationalen Elite das Fürchten gelehrt, seine zahlreichen Schlachten gegen den Dauerrivalen Rolf Monschau aus Bonn-Duisdorf sind bis heute unvergessen.

Die Beisetzung findet am 10.07.2021 um 11 Uhr auf dem Friedhof Aldenhoven, Marienstraße statt. Unser Mitgefühl gilt insbesondere seiner Familie. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Junioren-EM vor Startschuss

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Die Spannung steigt: Vom 28.6.-4.7. werden in Dortmund die Europameisterschaften der Junioren stattfinden. Seit geraumer Zeit schon herrscht Vorfreude und laufen die Vorbereitungen, nun ist es schließlich fast so weit. Auch wenn die Kontinentalmeisterschaft eine Veranstaltung des Weltverbandes UWW ist, welche vom Deutschen Ringer-Bund ausgerichtet wird, ist sie gefühlt auch unsere EM. Schließlich findet sie vor unserer Haustür statt, und das mit Unterstützung zahlreicher NRW-Ringsportfreunde, die sich ehrenamtlich für unseren Sport engagieren. In den sozialen Netzwerken las man beispielsweise Beiträge unseres Verbands-Ehrenmitglieds Walter Nettekoven, der einmal mehr in die Vorbereitungen involviert ist. Oder auch von Ex-Bundesliga-Ringer Christian Baumjohann, welcher sich mit technischen Dingen in der Veranstaltungsstätte, der ehrwürdigen und bewährten Helmut-Körnig-Halle, befasst. Ein echter Wermutstropfen ist allerdings die Tatsache, dass keine Zuschauer erlaubt sein werden. Der breiten Öffentlichkeit werden die Titelkämpfe – zumindest live an der Matte – leider verborgen bleiben.

In besonderem Fokus stehen natürlich die Auftritte unserer NRW-Athleten, derer gleich vier um Siege, Medaillen und Meisterehren kämpfen werden. Die erste wird Jennifer Rösler vom AC Ückerath sein, die in der 72 kg-Klasse die deutschen Farben vertreten wird. Nach EM-Silber 2019 bei den Kadettinnen schickt sie sich an, sowohl ihre Erfolgsliste als auch ihren Erfahrungsschatz weiter auszubauen.

Erst gegen Ende der mehrtägigen Veranstaltung werden die Greco-Spezialisten Aaron (67 kg) und Samuel Bellscheidt (72 kg) sowie Deni Nakaev (77 kg/alle KSK Konkordia Neuss) ins Geschehen eingreifen. Alle drei sind ebenfalls international bewährt und dürften daher kräftig mitmischen. Jedenfalls scheinen sie unter guten Vorzeichen zu starten, wie der offiziellen Pressemitteilung des KSK Konkordia zu entnehmen ist: „Die Athleten sind bestens vorbereitet, um das schwere Turnier zu bestehen. Gerade erst waren die Ringer vom 18.06. bis 21.06.21 im Trainingslager in Leipzig (…). Trainer Oleg Dubov leitete die Trainingseinheiten mit Bundestrainer Maik Bullmann, dank der finanziellen Unterstützung von Sponsoren, der Stadt und Rhein-Kreis Neuss, konnten (…) die Athleten nationale und internationale Turniere und Trainingslager besuchen…“

Es kann also los gehen! Wir wünschen unseren Teilnehmern den bestmöglichen Erfolg sowie den Organisatoren und Helfern bestes Gelingen!

 

Gratulation an Rotter-Focken und Sperling

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Gleich zwei Ereignisse sind zu Beginn des Wochenendes aus Sicht des Ringerverbandes Nordrhein-Westfalen eine kräftige Gratulation wert:

Zunächst einmal hat Ausnahmeathletin Aline Rotter-Focken einen erneuten großen Erfolg feiern können und damit kurz vor den Olympischen Sommerspielen ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Sie siegte bei den Poland Open in Warschau in der 76 kg-Klasse und hatte hierbei gegen stärkste Konkurrenz vier Kämpfe für sich entschieden. Selbst die kanadische Olympiasiegerin Wiebe konnte die Krefelderin nicht stoppen und hatte beim 1:1 knapp das Nachsehen. Das lässt uns alle hoffen, dass Aline in Tokyo der ganz große Wurf gelingen könnte. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Wie der DRB außerdem auf seiner Internetpräsenz veröffentlicht hat, hat Ringerlegende Heinz „Ede“ Sperling (Foto) bereits am 30. Mai seinen 80. Geburtstag gefeiert. Der RV NRW schließt sich diesen Glückwünschen selbstverständlich an und wünscht dem Jubilar alles Gute!

Dem ASV Essen-West entstammend, bringt man den ehemaligen Halbschwergewichtler außerdem eng mit dem KSV Witten 07 in Verbindung, wo er an der Seite vieler namhafter Athleten – beispielhaft sei unser Ehrenmitglied Heinz Eichelbaum genannt - große Erfolge feiern konnte. Seinen Spitznamen „Ede“, welcher übrigens auch auf Sohn Jörg übergegangen ist, hatte der dreifache Deutsche Männermeister und vielfache Medaillengewinner wohl in Anlehnung an Ex-Europameister Eduard Sperling erhalten.

Auch Jörg war deutscher Spitzenringer, vertrat 1989 beispielsweise die deutschen Farben bei den Weltmeisterschaften und hatte ebenfalls u.a. für Essen-West und Witten die Ringerstiefel geschnürt. Der Wahrheitsgehalt der Sprichwörter „Wie der Vater, so der Sohn“ oder „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ könnte nicht eindrucksvoller bezeugt werden.

Enkel Emil (Jörgs Sohn) ist im Trikot des TV Essen-Dellwig ebenfalls schon auf den Matten unterwegs – die Ringkampftradition der Familie Sperling geht also weiter!

 

Heinz Sperling im Jahre 2017

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